hilpers


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 #1  
13.01.2004, 12:49
Peter
Hi,

gibt es eine Möglichkeit, sich als kleiner Selbstständiger, der gerade
so über die Runden kommt (immer noch besser als Sozi),
krankenzuversichern, ohne dass man dabei arm wird?

Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten vor?

Danke für die Tips!
 #2  
13.01.2004, 13:09
Martin Hentrich
Peter bemerkte:

>gibt es eine Möglichkeit, sich als kleiner Selbstständiger, der gerade
>so über die Runden kommt ...


Was verstehst du darunter?

>krankenzuversichern, ohne dass man dabei arm wird?


privat?

Ansonsten, was meinst du?

>Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten vor?


Das tut man am besten gar nicht.

Für mehr Aufträge sorgen?
Bessere Preise machen?

>..(immer noch besser als Sozi),


Problemlösungen sucht man zuerst einmal bei sich selbst, darum ist man
ja auch "selbst"ständig... ;-)

Martin
 #3  
13.01.2004, 13:29
Matthias Kryn
Martin Hentrich <taxcel> schrieb:
> Peter bemerkte:


> > Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten
> > vor?

>
> Das tut man am besten gar nicht.


Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer Dame, die
gar nicht mehr krankenversichert ist, wie - nach ihrer Aussage -
ca. 1.400 weitere, die an diesem System teilnehmen.

War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir eine
Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber ratsche, noch
mehr über das System "dahinter" erfahren.

Grüße
Matthias
 #4  
13.01.2004, 13:52
Jockel Hofmann
>> > Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten
>> > vor?

>>
>> Das tut man am besten gar nicht.

>
> Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer Dame, die
> gar nicht mehr krankenversichert ist, wie - nach ihrer Aussage -
> ca. 1.400 weitere, die an diesem System teilnehmen.
>
> War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir eine
> Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber ratsche, noch
> mehr über das System "dahinter" erfahren.


Bei dem Wort "System" läuten bei mir in diesem Kontext die Alarmglocken.
Wenn man sich gegen krankheitsbedingte Unwägbarkeiten absichern möchte,
dann nennt man so etwas "Krankenversicherung", wenn es keine gesetzliche
ist, dann eben eine gesetzlose^H^H^H^H^H^H^H^H^H^Hprivate.

:-) Jockel
 #5  
13.01.2004, 13:53
Markus Hippeli
Peter <listbot> wrote:

> gibt es eine Möglichkeit, sich als kleiner Selbstständiger, der gerade
> so über die Runden kommt (immer noch besser als Sozi),
> krankenzuversichern, ohne dass man dabei arm wird?
>
> Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten vor?


Kommt drauf an. Wenn Du vorher gesetzlich warst, kannst Du bis drei
Monate nach Ausscheiden und Beginn der Selbständigkeit Dich freiwillig
weiterversichern in der gesetzlichen. Mindestbeitrag ist um und bei 250
Euro (je nach Versicherung), wenn Du keine Sonderfallregelung in
Anspruch nehmen kannst (Student, Hausfrau, ...), Berechungsgrundlage
dafür AFAIR 1700 Euronen, bei mehr Verdienst -> Beitrag entsprechend der
Beitragssätze. Manche gesetzlichen KK sind gegenüber Selbständigen recht
zuvorkommend bei den Bedingungen wegen des geringeren Krankheitsrisikos
im Vergleich zu Arbeitnehmern, das wird aber erst bei höherem Verdienst
interessant.

Bist Du schon länger als drei Monate ohne Versicherung oder warst vorher
in einer Privaten darf dich die gesetzliche nicht nehmen, es bleibt also
nur eine private Versicherung. Die meisten bestehen bei Fehlen einer
Vorversicherung auf einer ärztlichen Überprüfung deines
Gesundheitszustandes. Du bekommst einen Fragebogen, den Arzt darfst Du
selbst aussuchen (und bezahlen - ca. 50 Euro).
Die günstigeren Tarife bei den Privaten beginnen bei knapp 200 Euro -
dann hast Du grob gesprochen tierärztliche Versorgung, ein kleines
Krankengeld nach mehreren Wochen Krankheit und eine Selbstbeteiligung in
der Grössenordnung von 500 - 1000 Euro/Jahr. Mit den drei Variablen

- Art und Umfang der Versorgung
- Höhe und Zeitpunkt des Krankengeldes
- Selbstbeteiligungshöhe und Verteilung auf unterschiedliche Vorfälle

kannst Du die Höhe der monatlichen Beiträge massiv beeinflussen,
ausserdem sind sie je nach Versicherungsgesellschaft und Tarif etwas
unterschiedlich ausgestaltet, was die Leistungsvoraussetzungen angeht.
Zudem hängen die Beiträge in der Privaten vom Eintrittsalter ab.

Bei Neueintritt ohne Vorversicherung hast Du ausserdem idR eine
mehrmonatige Wartezeit bei Leistungen wie z.B. Zahnarzt, nicht jedoch
bei akuten Notfällen, wie z.B. Blinddarm.

Zu guter Letzt: Als Rückweg in die gesetzliche kannst Du dich arbeitslos
melden (so Du Ansprüche haben solltest) oder dich versicherungspflichtig
beschäftigen lassen (Verdienst unter der Beitragsbemessungsgrenze,
hauptberufliches Beschäftigungsverhältnis). Damit Du auch nach der
Beschäftigung in der gesetzlichen bleiben kannst muss die
Beschäftigungsdauer AFAIR mindestens ein Jahr betragen, aber da bin ich
mir nicht sicher.

Sprich: Such Dir einen *vertrauenswürdigen* freien Versicherungsmakler,
der sein Fach versteht (gibt es sowas?), lass Dir mehrere
Vergleichsangebote machen und wähle dann aus (nachdem Du ausgiebig die
Versicherungsbedingungen und die Leistungsumfänge verglichen hast).

hth + hand

markus
 #6  
13.01.2004, 14:05
Peter
On Tue, 13 Jan 2004 14:09:48 +0100, Martin Hentrich <taxcel>
wrote:


>>gibt es eine Möglichkeit, sich als kleiner Selbstständiger, der gerade
>>so über die Runden kommt ...

>
>Was verstehst du darunter?


300 Euro im Monat war mir zu viel für eine Krankenversicherung, die
ich nie brauche, weil ich 33 bin und gesund. Ich habs nicht mehr
eingesehen.

>>krankenzuversichern, ohne dass man dabei arm wird?

>
>privat?


wird wohl anders nicht mehr gehen, wäre aber auch über weitere infos
dazu dankbar.

>Ansonsten, was meinst du?


Ich wollte hier nur mal fragen, ob es eine günstige Möglichkeit zur
Krankenversicherung in Deutschland gibt.

Kann auch in NL oder FR oder TR sein, ich bin da ganz eurpäisch. :)


>>Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten vor?

>
>Das tut man am besten gar nicht.


Ja, dieses Gefühl der "Sicherheit" meinst Du, gell?

Viele Ärzte sind eigentlich ganz froh, wenn Sie mal einen Barzahler
vor sich haben und unterm Strich war es in den letzten paar Jahren
günstiger als die Jahresbeiträge, die ich hätte zahlen müssen.

Aber ich bin ja auch gar nicht glücklich damit oder will dafür Werbung
machen, es hat sich halt so ergeben.

Da es jetzt eine "Gesundheitsreform" gab, dachte ich mir, ich frag mal
nach, ob hier jemand weiss, ob es nun wieder attraktiv wird, sich in D
zu versichern.

Eigentlich suche ich nur eine Versicherung für Krankenhausaufenthalte
und ambulante Behandlungen, um exakt zu sein. Nach meinen letzten
Recherchen war das in D immer noch nicht möglich, man muss direkt
"alles" nehmen und dafür auch teuer bezahlen.

Ich würde mir lieber die Versicherung nach meinen eigenen Bedürfnissen
zurechtlegen.

>Problemlösungen sucht man zuerst einmal bei sich selbst, darum ist man
>ja auch "selbst"ständig... ;-)


Vielen Dank für den seelischen Zuspruch, sehr lieb gemeint. Meine
Probleme sollen hier aber nicht das Thema sein, ich suche nur Infos zu
Krankenkassen.

Danke!
 #7  
13.01.2004, 14:27
Heinrich Butschal
Matthias Kryn wrote:
> Martin Hentrich <taxcel> schrieb:
>> Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer Dame, die

> gar nicht mehr krankenversichert ist, wie - nach ihrer Aussage -
> ca. 1.400 weitere, die an diesem System teilnehmen.
>
> War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir eine
> Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber ratsche, noch
> mehr über das System "dahinter" erfahren.


Ich weis zwar nicht was das für ein System sein soll, und vermute das
das unseriös ist, aber bei einer eisernen ordentlichen Geldreserve geht
es auch ohne Krankenversicherung.
Schlimm ist wenn man beides nicht hat und krank wird.
Englische Versicherer haben einmal Großschadensversicherungen
im Krankheitsfall angeboten. Bei Eintreten von einer von 50 bis 60
Kaltalogkrankheiten erhält man eine vereinbarte und durch
Prämienzahlungen versicherte Summe.
In den 90ern wurde das pötzlich nicht mehr angeboten.
Interessant finde ich es schon, denn die jährlichen kleinen Wehwehchen
kann man auch bar zahlen.
Ansonsten sparen hohe jährliche Eigenbeteiligungen erheblich an
Beiträgen.

Gesundheit und Glück wünschend,
Heinrich Butschal
 #8  
13.01.2004, 15:50
Matthias Kryn
Jockel Hofmann <post> schrieb:

[Krankenversicherung]

> > Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer
> > Dame, die gar nicht mehr krankenversichert ist, wie -
> > nach ihrer Aussage - ca. 1.400 weitere, die an diesem
> > System teilnehmen.
> >
> > War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir
> > eine Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber
> > ratsche, noch mehr über das System "dahinter" erfahren.

>
> Bei dem Wort "System" läuten bei mir in diesem Kontext die
> Alarmglocken.


IMO unnötig - ich kenne die Dame seit 35 Jahren, und doof ist
sie nicht.

> Wenn man sich gegen krankheitsbedingte
> Unwägbarkeiten absichern möchte, dann nennt man so etwas
> "Krankenversicherung",


Es gibt anscheinend Alternativen.

wenn es keine gesetzliche ist, dann
> eben eine gesetzlose^H^H^H^H^H^H^H^H^H^Hprivate.


Nein. Es ist gar keine Versicherung.

Grüße
Matthias
 #9  
13.01.2004, 16:10
Matthias Kryn
Heinrich Butschal <heinrich_butschal> schrieb:
> Matthias Kryn wrote:


[Krankenversicherung]

> > Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer
> > Dame, die gar nicht mehr krankenversichert ist, wie - nach
> > ihrer Aussage - ca. 1.400 weitere, die an diesem System
> > teilnehmen.
> >
> > War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir
> > eine Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber
> > ratsche, noch mehr über das System "dahinter" erfahren.

>
> Ich weis zwar nicht was das für ein System sein soll,


Ich auch noch nicht genau. Was sie aber darüber gesagt hat,
lässt mich vermuten, dass es gut durchdacht und organisiert ist,
solide finanziert und darüber hinaus tatsächlich seit einigen
Jahren funktioniert.

Ich muss allerdings dazusagen, dass es weltanschaulich
wahrscheinlich nicht völlig neutral ist, sondern einer
bestimmten Weltanschauung zumindest nahesteht.

> und vermute das das unseriös ist,


Das vermute ich absolut nicht.

> aber bei einer eisernen ordentlichen Geldreserve geht es
> auch ohne Krankenversicherung.


So etwas gehört in diesem System dazu.

> Gesundheit und Glück wünschend,


Grüße
Matthias
 #10  
13.01.2004, 16:51
Peter Racz
Peter schrieb:

> Ich würde mir lieber die Versicherung nach meinen eigenen Bedürfnissen
> zurechtlegen.


Ich auch: Niedrige Beiträge und erstklassige Versorgung :-)

Übrigens bei den Privaten kannst Du dich z.B. nur für
Krankenhausbehandlungen versichern und ambulante Sachen selber zahlen.
Es gibt wirklich viele Möglichkeiten um Beiträge zu sparen.

Gruß
Peter
 #11  
13.01.2004, 17:12
Heinrich Butschal
Matthias Kryn wrote:
....

> Ich muss allerdings dazusagen, dass es weltanschaulich
> wahrscheinlich nicht völlig neutral ist, sondern einer
> bestimmten Weltanschauung zumindest nahesteht.


Das hört sich noch schlimmer an. Unter Umständen soll die
weltanschauliche Gesinnung nüchterne Nachfrage verhindern :-(
Nach dem Motto: "Du musst einfach nur glauben" beim Gang
Jesu und seinen Aposteln über den See Genazareth. Als der
letzte der Apostel schon bis zum Hals im Wasser steht und die
andern über das Wasser vorne weg marschieren, dreht sich Jesus
dann um und ruft zum vorletzten in der Reihe:
"Johannes lass den Quatsch und zeig Ihm wo die Steine sind"

Lass mal hören wenn Du mehr weist. Dann kann man es auch
überprüfen. ;-)
Wenn es neben religös auch noch geheim ist dann ist es garantiert
unseriös.

Grüße,
Heinrich
 #12  
13.01.2004, 17:27
Hans-Peter Popowski
"Matthias Kryn" <usenet.kryn> schrieb im Newsbeitrag
news:6d93

Hallo Matthias,

> > > Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten
> > > vor?


> > Das tut man am besten gar nicht.


> Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer Dame, die
> gar nicht mehr krankenversichert ist, wie - nach ihrer Aussage -
> ca. 1.400 weitere, die an diesem System teilnehmen.
>
> War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir eine
> Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber ratsche, noch
> mehr über das System "dahinter" erfahren.


hmm, Jehovas Zeugen sind es wohl nicht?
Aus Wachturm intern:
http://www.sektenausstieg.net/docs/intern/wolf03.htm

Oder "Heilsarmee"?

Zu den beiden genannten dürfte Erwin bestimmt etwas sagen können, denn sie
sind nicht von der KV-Pflicht befreit, obwohl das die jeweiligen
Einrichtungen etwas anders sehen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter
 #13  
13.01.2004, 17:56
Daniel Pult
Am Tue, 13 Jan 2004 15:05:28 +0100, Peter <listbot> schrieb:

>
> 300 Euro im Monat war mir zu viel für eine Krankenversicherung, die
> ich nie brauche, weil ich 33 bin und gesund. Ich habs nicht mehr
> eingesehen.
>> wird wohl anders nicht mehr gehen, wäre aber auch über weitere infos

> dazu dankbar.


Wenn Du Dich nur gegen große Risiken absichern willst - da bieten doch
die Privaten Basistarife/Grundschutz mit Selbstbeteiligung an. HUK 24
irgendwas mit 80 Euro (inkl. Pflege, bei 6 Tsd. Euro Selbst., oder
waren es nur 1 Tsd. Euro?).

http://www.huk24.de/
 #14  
13.01.2004, 21:32
Stephan Bumberger
Peter:

>gibt es eine Möglichkeit, sich als kleiner Selbstständiger, der gerade
>so über die Runden kommt (immer noch besser als Sozi),
>krankenzuversichern, ohne dass man dabei arm wird?


Hohe Selbstbehalte vereinbaren. Du bist 33 Jahre alt, es gibt einen Tarif
von KarstadtQuelle (gehört der Münchner Rück) da bist Du mit 57,88 EUR im
Monat dabei. Der Selbstbehalt ist allerdings 7500 EUR im Jahr. Für rd. 100
EUR kannst Du Verträge mit etwa 2000 EUR SB pro Jahr bekommen.

>Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten vor?


Dann gibt es bei vielen Gesellschaften große Probleme. Die in diesem Thread
bereits genannte HUK wird Dich mit 100 %-iger Sicherheit nicht versichern
ohne Vorversicherung. Ähnlich ist es bei vielen anderen Gesellschaften.

Die Berlin-Kölnische Versicherung (jetzt: Gothaer) drückt schon mal beide
Augen zu, wenn man denen plausibel schriftlich erklärt, warum man keine
Vorversicherung hat. Der Tarif Max kostet für einen 33-jährigen 137,04 EUR
inkl. Pflegeversicherung und gesetzlichem Zuschlag bei 2.560 EUR SB. Wenn
das in Dein Budget passt, dann könnte ich Dir diesen Tarif wärmstens
empfehlen.

Gruß

Stephan
 #15  
13.01.2004, 22:51
Daniel Pult
Am Tue, 13 Jan 2004 22:32:23 +0100, Stephan Bumberger
<bumberger> schrieb:

> Dann gibt es bei vielen Gesellschaften große Probleme. Die in diesem Thread
> bereits genannte HUK wird Dich mit 100 %-iger Sicherheit nicht versichern
> ohne Vorversicherung. Ähnlich ist es bei vielen anderen Gesellschaften.


Welche betriebswirtschaftlichen oder rechtlichen Überlegungen hindern
eigentlich die Privaten am Abschluss eines Vertrages mit dem bisher
(zuletzt) nicht Versicherten?

Zusatz, vielleicht zu pragmatisch: Wie groß ist die Gefahr, dass es
auffliegt, wenn er bei Vertragsschluss falsche Angaben macht bezüglich
der Vorversicherung?

Die Folgen sind mir klar, nur muss man mit deren Eintreten auch
rechnen (vielleicht arbeitest Du in der Branche...)?

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