|
#1
|
|
|
|
|
Hi,
gibt es eine Möglichkeit, sich als kleiner Selbstständiger, der gerade so über die Runden kommt (immer noch besser als Sozi), krankenzuversichern, ohne dass man dabei arm wird? Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten vor? Danke für die Tips! |
|
|
|
#2
|
|
|
|
|
Peter bemerkte:
>gibt es eine Möglichkeit, sich als kleiner Selbstständiger, der gerade >so über die Runden kommt ... Was verstehst du darunter? >krankenzuversichern, ohne dass man dabei arm wird? privat? Ansonsten, was meinst du? >Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten vor? Das tut man am besten gar nicht. Für mehr Aufträge sorgen? Bessere Preise machen? >..(immer noch besser als Sozi), Problemlösungen sucht man zuerst einmal bei sich selbst, darum ist man ja auch "selbst"ständig... ;-) Martin |
|
#3
|
|
|
|
|
Martin Hentrich <taxcel> schrieb:
> Peter bemerkte: > > Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten > > vor? > > Das tut man am besten gar nicht. Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer Dame, die gar nicht mehr krankenversichert ist, wie - nach ihrer Aussage - ca. 1.400 weitere, die an diesem System teilnehmen. War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir eine Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber ratsche, noch mehr über das System "dahinter" erfahren. Grüße Matthias |
|
#4
|
|
|
|
|
>> > Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten
>> > vor? >> >> Das tut man am besten gar nicht. > > Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer Dame, die > gar nicht mehr krankenversichert ist, wie - nach ihrer Aussage - > ca. 1.400 weitere, die an diesem System teilnehmen. > > War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir eine > Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber ratsche, noch > mehr über das System "dahinter" erfahren. Bei dem Wort "System" läuten bei mir in diesem Kontext die Alarmglocken. Wenn man sich gegen krankheitsbedingte Unwägbarkeiten absichern möchte, dann nennt man so etwas "Krankenversicherung", wenn es keine gesetzliche ist, dann eben eine gesetzlose^H^H^H^H^H^H^H^H^H^Hprivate. :-) Jockel |
|
#5
|
|
|
|
|
Peter <listbot> wrote:
> gibt es eine Möglichkeit, sich als kleiner Selbstständiger, der gerade > so über die Runden kommt (immer noch besser als Sozi), > krankenzuversichern, ohne dass man dabei arm wird? > > Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten vor? Kommt drauf an. Wenn Du vorher gesetzlich warst, kannst Du bis drei Monate nach Ausscheiden und Beginn der Selbständigkeit Dich freiwillig weiterversichern in der gesetzlichen. Mindestbeitrag ist um und bei 250 Euro (je nach Versicherung), wenn Du keine Sonderfallregelung in Anspruch nehmen kannst (Student, Hausfrau, ...), Berechungsgrundlage dafür AFAIR 1700 Euronen, bei mehr Verdienst -> Beitrag entsprechend der Beitragssätze. Manche gesetzlichen KK sind gegenüber Selbständigen recht zuvorkommend bei den Bedingungen wegen des geringeren Krankheitsrisikos im Vergleich zu Arbeitnehmern, das wird aber erst bei höherem Verdienst interessant. Bist Du schon länger als drei Monate ohne Versicherung oder warst vorher in einer Privaten darf dich die gesetzliche nicht nehmen, es bleibt also nur eine private Versicherung. Die meisten bestehen bei Fehlen einer Vorversicherung auf einer ärztlichen Überprüfung deines Gesundheitszustandes. Du bekommst einen Fragebogen, den Arzt darfst Du selbst aussuchen (und bezahlen - ca. 50 Euro). Die günstigeren Tarife bei den Privaten beginnen bei knapp 200 Euro - dann hast Du grob gesprochen tierärztliche Versorgung, ein kleines Krankengeld nach mehreren Wochen Krankheit und eine Selbstbeteiligung in der Grössenordnung von 500 - 1000 Euro/Jahr. Mit den drei Variablen - Art und Umfang der Versorgung - Höhe und Zeitpunkt des Krankengeldes - Selbstbeteiligungshöhe und Verteilung auf unterschiedliche Vorfälle kannst Du die Höhe der monatlichen Beiträge massiv beeinflussen, ausserdem sind sie je nach Versicherungsgesellschaft und Tarif etwas unterschiedlich ausgestaltet, was die Leistungsvoraussetzungen angeht. Zudem hängen die Beiträge in der Privaten vom Eintrittsalter ab. Bei Neueintritt ohne Vorversicherung hast Du ausserdem idR eine mehrmonatige Wartezeit bei Leistungen wie z.B. Zahnarzt, nicht jedoch bei akuten Notfällen, wie z.B. Blinddarm. Zu guter Letzt: Als Rückweg in die gesetzliche kannst Du dich arbeitslos melden (so Du Ansprüche haben solltest) oder dich versicherungspflichtig beschäftigen lassen (Verdienst unter der Beitragsbemessungsgrenze, hauptberufliches Beschäftigungsverhältnis). Damit Du auch nach der Beschäftigung in der gesetzlichen bleiben kannst muss die Beschäftigungsdauer AFAIR mindestens ein Jahr betragen, aber da bin ich mir nicht sicher. Sprich: Such Dir einen *vertrauenswürdigen* freien Versicherungsmakler, der sein Fach versteht (gibt es sowas?), lass Dir mehrere Vergleichsangebote machen und wähle dann aus (nachdem Du ausgiebig die Versicherungsbedingungen und die Leistungsumfänge verglichen hast). hth + hand markus |
|
#6
|
|
|
|
|
On Tue, 13 Jan 2004 14:09:48 +0100, Martin Hentrich <taxcel>
wrote: >>gibt es eine Möglichkeit, sich als kleiner Selbstständiger, der gerade >>so über die Runden kommt ... > >Was verstehst du darunter? 300 Euro im Monat war mir zu viel für eine Krankenversicherung, die ich nie brauche, weil ich 33 bin und gesund. Ich habs nicht mehr eingesehen. >>krankenzuversichern, ohne dass man dabei arm wird? > >privat? wird wohl anders nicht mehr gehen, wäre aber auch über weitere infos dazu dankbar. >Ansonsten, was meinst du? Ich wollte hier nur mal fragen, ob es eine günstige Möglichkeit zur Krankenversicherung in Deutschland gibt. Kann auch in NL oder FR oder TR sein, ich bin da ganz eurpäisch. :) >>Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten vor? > >Das tut man am besten gar nicht. Ja, dieses Gefühl der "Sicherheit" meinst Du, gell? Viele Ärzte sind eigentlich ganz froh, wenn Sie mal einen Barzahler vor sich haben und unterm Strich war es in den letzten paar Jahren günstiger als die Jahresbeiträge, die ich hätte zahlen müssen. Aber ich bin ja auch gar nicht glücklich damit oder will dafür Werbung machen, es hat sich halt so ergeben. Da es jetzt eine "Gesundheitsreform" gab, dachte ich mir, ich frag mal nach, ob hier jemand weiss, ob es nun wieder attraktiv wird, sich in D zu versichern. Eigentlich suche ich nur eine Versicherung für Krankenhausaufenthalte und ambulante Behandlungen, um exakt zu sein. Nach meinen letzten Recherchen war das in D immer noch nicht möglich, man muss direkt "alles" nehmen und dafür auch teuer bezahlen. Ich würde mir lieber die Versicherung nach meinen eigenen Bedürfnissen zurechtlegen. >Problemlösungen sucht man zuerst einmal bei sich selbst, darum ist man >ja auch "selbst"ständig... ;-) Vielen Dank für den seelischen Zuspruch, sehr lieb gemeint. Meine Probleme sollen hier aber nicht das Thema sein, ich suche nur Infos zu Krankenkassen. Danke! |
|
#7
|
|
|
|
|
Matthias Kryn wrote:
> Martin Hentrich <taxcel> schrieb: >> Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer Dame, die > gar nicht mehr krankenversichert ist, wie - nach ihrer Aussage - > ca. 1.400 weitere, die an diesem System teilnehmen. > > War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir eine > Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber ratsche, noch > mehr über das System "dahinter" erfahren. Ich weis zwar nicht was das für ein System sein soll, und vermute das das unseriös ist, aber bei einer eisernen ordentlichen Geldreserve geht es auch ohne Krankenversicherung. Schlimm ist wenn man beides nicht hat und krank wird. Englische Versicherer haben einmal Großschadensversicherungen im Krankheitsfall angeboten. Bei Eintreten von einer von 50 bis 60 Kaltalogkrankheiten erhält man eine vereinbarte und durch Prämienzahlungen versicherte Summe. In den 90ern wurde das pötzlich nicht mehr angeboten. Interessant finde ich es schon, denn die jährlichen kleinen Wehwehchen kann man auch bar zahlen. Ansonsten sparen hohe jährliche Eigenbeteiligungen erheblich an Beiträgen. Gesundheit und Glück wünschend, Heinrich Butschal |
|
#8
|
|
|
|
|
Jockel Hofmann <post> schrieb:
[Krankenversicherung] > > Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer > > Dame, die gar nicht mehr krankenversichert ist, wie - > > nach ihrer Aussage - ca. 1.400 weitere, die an diesem > > System teilnehmen. > > > > War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir > > eine Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber > > ratsche, noch mehr über das System "dahinter" erfahren. > > Bei dem Wort "System" läuten bei mir in diesem Kontext die > Alarmglocken. IMO unnötig - ich kenne die Dame seit 35 Jahren, und doof ist sie nicht. > Wenn man sich gegen krankheitsbedingte > Unwägbarkeiten absichern möchte, dann nennt man so etwas > "Krankenversicherung", Es gibt anscheinend Alternativen. wenn es keine gesetzliche ist, dann > eben eine gesetzlose^H^H^H^H^H^H^H^H^H^Hprivate. Nein. Es ist gar keine Versicherung. Grüße Matthias |
|
#9
|
|
|
|
|
Heinrich Butschal <heinrich_butschal> schrieb:
> Matthias Kryn wrote: [Krankenversicherung] > > Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer > > Dame, die gar nicht mehr krankenversichert ist, wie - nach > > ihrer Aussage - ca. 1.400 weitere, die an diesem System > > teilnehmen. > > > > War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir > > eine Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber > > ratsche, noch mehr über das System "dahinter" erfahren. > > Ich weis zwar nicht was das für ein System sein soll, Ich auch noch nicht genau. Was sie aber darüber gesagt hat, lässt mich vermuten, dass es gut durchdacht und organisiert ist, solide finanziert und darüber hinaus tatsächlich seit einigen Jahren funktioniert. Ich muss allerdings dazusagen, dass es weltanschaulich wahrscheinlich nicht völlig neutral ist, sondern einer bestimmten Weltanschauung zumindest nahesteht. > und vermute das das unseriös ist, Das vermute ich absolut nicht. > aber bei einer eisernen ordentlichen Geldreserve geht es > auch ohne Krankenversicherung. So etwas gehört in diesem System dazu. > Gesundheit und Glück wünschend, Grüße Matthias |
|
#10
|
|
|
|
|
Peter schrieb:
> Ich würde mir lieber die Versicherung nach meinen eigenen Bedürfnissen > zurechtlegen. Ich auch: Niedrige Beiträge und erstklassige Versorgung :-) Übrigens bei den Privaten kannst Du dich z.B. nur für Krankenhausbehandlungen versichern und ambulante Sachen selber zahlen. Es gibt wirklich viele Möglichkeiten um Beiträge zu sparen. Gruß Peter |
|
#11
|
|
|
|
|
Matthias Kryn wrote:
.... > Ich muss allerdings dazusagen, dass es weltanschaulich > wahrscheinlich nicht völlig neutral ist, sondern einer > bestimmten Weltanschauung zumindest nahesteht. Das hört sich noch schlimmer an. Unter Umständen soll die weltanschauliche Gesinnung nüchterne Nachfrage verhindern :-( Nach dem Motto: "Du musst einfach nur glauben" beim Gang Jesu und seinen Aposteln über den See Genazareth. Als der letzte der Apostel schon bis zum Hals im Wasser steht und die andern über das Wasser vorne weg marschieren, dreht sich Jesus dann um und ruft zum vorletzten in der Reihe: "Johannes lass den Quatsch und zeig Ihm wo die Steine sind" Lass mal hören wenn Du mehr weist. Dann kann man es auch überprüfen. ;-) Wenn es neben religös auch noch geheim ist dann ist es garantiert unseriös. Grüße, Heinrich |
|
#12
|
|
|
|
|
"Matthias Kryn" <usenet.kryn> schrieb im Newsbeitrag
news:6d93 Hallo Matthias, > > > Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten > > > vor? > > Das tut man am besten gar nicht. > Ich hatte gestern ein interessantes Gespräch mit einer Dame, die > gar nicht mehr krankenversichert ist, wie - nach ihrer Aussage - > ca. 1.400 weitere, die an diesem System teilnehmen. > > War hoch interessant, ich muss allerdings, bevor ich mir eine > Meinung bilden kann und dann öffentlich darüber ratsche, noch > mehr über das System "dahinter" erfahren. hmm, Jehovas Zeugen sind es wohl nicht? Aus Wachturm intern: http://www.sektenausstieg.net/docs/intern/wolf03.htm Oder "Heilsarmee"? Zu den beiden genannten dürfte Erwin bestimmt etwas sagen können, denn sie sind nicht von der KV-Pflicht befreit, obwohl das die jeweiligen Einrichtungen etwas anders sehen. Mit freundlichen Grüßen Hans-Peter |
|
#13
|
|
|
|
|
Am Tue, 13 Jan 2004 15:05:28 +0100, Peter <listbot> schrieb:
> > 300 Euro im Monat war mir zu viel für eine Krankenversicherung, die > ich nie brauche, weil ich 33 bin und gesund. Ich habs nicht mehr > eingesehen. >> wird wohl anders nicht mehr gehen, wäre aber auch über weitere infos > dazu dankbar. Wenn Du Dich nur gegen große Risiken absichern willst - da bieten doch die Privaten Basistarife/Grundschutz mit Selbstbeteiligung an. HUK 24 irgendwas mit 80 Euro (inkl. Pflege, bei 6 Tsd. Euro Selbst., oder waren es nur 1 Tsd. Euro?). http://www.huk24.de/ |
|
#14
|
|
|
|
|
Peter:
>gibt es eine Möglichkeit, sich als kleiner Selbstständiger, der gerade >so über die Runden kommt (immer noch besser als Sozi), >krankenzuversichern, ohne dass man dabei arm wird? Hohe Selbstbehalte vereinbaren. Du bist 33 Jahre alt, es gibt einen Tarif von KarstadtQuelle (gehört der Münchner Rück) da bist Du mit 57,88 EUR im Monat dabei. Der Selbstbehalt ist allerdings 7500 EUR im Jahr. Für rd. 100 EUR kannst Du Verträge mit etwa 2000 EUR SB pro Jahr bekommen. >Wenn man bereits "ohne" rumläuft, wie geht man da am besten vor? Dann gibt es bei vielen Gesellschaften große Probleme. Die in diesem Thread bereits genannte HUK wird Dich mit 100 %-iger Sicherheit nicht versichern ohne Vorversicherung. Ähnlich ist es bei vielen anderen Gesellschaften. Die Berlin-Kölnische Versicherung (jetzt: Gothaer) drückt schon mal beide Augen zu, wenn man denen plausibel schriftlich erklärt, warum man keine Vorversicherung hat. Der Tarif Max kostet für einen 33-jährigen 137,04 EUR inkl. Pflegeversicherung und gesetzlichem Zuschlag bei 2.560 EUR SB. Wenn das in Dein Budget passt, dann könnte ich Dir diesen Tarif wärmstens empfehlen. Gruß Stephan |
|
#15
|
|
|
|
|
Am Tue, 13 Jan 2004 22:32:23 +0100, Stephan Bumberger
<bumberger> schrieb: > Dann gibt es bei vielen Gesellschaften große Probleme. Die in diesem Thread > bereits genannte HUK wird Dich mit 100 %-iger Sicherheit nicht versichern > ohne Vorversicherung. Ähnlich ist es bei vielen anderen Gesellschaften. Welche betriebswirtschaftlichen oder rechtlichen Überlegungen hindern eigentlich die Privaten am Abschluss eines Vertrages mit dem bisher (zuletzt) nicht Versicherten? Zusatz, vielleicht zu pragmatisch: Wie groß ist die Gefahr, dass es auffliegt, wenn er bei Vertragsschluss falsche Angaben macht bezüglich der Vorversicherung? Die Folgen sind mir klar, nur muss man mit deren Eintreten auch rechnen (vielleicht arbeitest Du in der Branche...)? |
|
|
|
|
| Ähnliche Themen | |
| Stillos? Echt? oeffentliche Antwort an einen Autor in "Saechsische"und "Welt am Sonntag" Oeffentliche Antwort an den Autor, Herrn Ralf Schuler: Junger Mann, ich habe schallend ueber Ihren Beitrag "Wie geschmacklos ist der Osten" in der SZ vom 19.Feb.2010 Seite 5... |
|
| Heile Welt [..] |
|
| Noch ein Test - PC-Welt "Die besten Antiviren-Programme im Test" Falls es jemanden interessiert: <http://www.pcwelt.de/zone/xmas/139731/> (27.12.2007, 10:08 Uhr) Ohne Kommentar, Jürgen |
|
| "Himem.sys fehlt", "Steuerung der A20-Leitung nicht möglich" - und dann nichts gewesen? Hi, mehr aus Neugier als aus Betroffenheit (Problem hat sich schon gelöst): Nach einer gescheiterten Ubuntu Linux-Installation kam beim nächsten Booten in Windows 98SE... |
|
| Die Welt: "Dirty Harry kehrt zurück" Wer bei einer Zeitung mit einer Auflage >2.000 Stück solch einen Titel verbricht, müsste eigentlich sofort seinen Schreibtisch räumen ... [..] |
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ. Es ist jetzt 09:52 Uhr. | Privacy Policy
|