|
#1
|
|
|
|
|
Hallo,
hab hier ein olles Mainboard, das im Backuprechner noch seinen Dienst eigentlich ordentlich verrichtet. IDE-Controller ist Standard, also Primary+Secondary mit jeweils Master+Slave. Der Controller kann maximal UDMA 4 (=UDMA 66). Angeschlossen sind am Primary 2xHD per 80-adrigem Kabel. Die beiden Platten können maximal UDMA 5 (=UDMA 100). Am Secondary hängt 1xHD (max UDMA 6) + 1xCD-ROM. Auch 80-adriges Kabel. Master/Slave ist richtig gesetzt. Problem: Unter WinXP (Professinal, SP2) wird im Gerätemanager für alle Platten nur UDMA 3 angezeigt. Komme deswegen im Benchmark bei keiner über 35 MB/s beim Lesen (nicht CPU-limitiert). Also der Graph ist eine gerade Linie bei 35 MB über die gesamte Breite ("Burst rate" ist 34,6 MB/s). Alle Komponenten (Controller+Kabel+HD) unterstützen aber mindestens UDMA 4. Andere Kabel hab ich schon versucht. Künstlich (per Tool) limitiert auf geringere Geschwindigkeit sind die Platten auch nicht. Zumal es ja für Primary und Secondary so ist. Hab schon mal im abgesicherten Modus die Controller entfernt und neu erkennen lassen. Auch schon versucht, jeweils nur die Master-Platte zu betreiben. Keine Änderung. Woran kann das denn noch liegen? Mir sind die Ideen ausgegangen. Dank Euch schon mal Gruß, Horst |
|
|
|
#2
|
|
|
|
|
Hi,
Horst Olschewski wrote: > Hallo, > Problem: Unter WinXP (Professinal, SP2) wird im Gerätemanager für alle > Platten nur UDMA 3 angezeigt. Komme deswegen im Benchmark bei keiner > über 35 MB/s beim Lesen (nicht CPU-limitiert). Also der Graph ist > eine gerade Linie bei 35 MB über die gesamte Breite ("Burst rate" ist > 34,6 MB/s). Welches MB? Welche Festplatten? Hat das eingesetzte Kabel auch die Normlänge und keine Überlänge? Hast du schonmal ein anderes Kabel probliert? Wie genau sind die Festplatten angeschlossen mit den Optischen LWs? Gruß Guido |
|
#3
|
|
|
|
|
"Guido Troost" <gtroost> schrieb
> Hi, > > Horst Olschewski wrote: > > Hallo, > > Problem: Unter WinXP (Professinal, SP2) wird im Gerätemanager für > > alle Platten nur UDMA 3 angezeigt. Komme deswegen im Benchmark bei > > keiner über 35 MB/s beim Lesen (nicht CPU-limitiert). Also der > > Graph ist eine gerade Linie bei 35 MB über die gesamte Breite > > ("Burst rate" ist 34,6 MB/s). > > Welches MB? Warum? Auf den Controller kommt es an. Die relevanten Daten habe ich genannt. Slot A Board, Athlon 700 MHz, VIA KX 133 Chipsatz. Erzähl mir aber nicht, dass die CPU zu langsam sei oder VIA grundsätzlich Schrott sei. > Welche Festplatten? Warum? Relevante Daten sind genannt. Es sind IDE-Platten, die mindestens UDMA 5 können. Ob da Seagate oder WD oder sonstwas darauf steht, ist egal. Aber wenns hilft: 1xMaxtor 40GB, 1xWD 80GB, 1xHitachi 250GB > Hat das eingesetzte Kabel auch die Normlänge und keine Überlänge? Ausreichend kurz. > Hast du schonmal ein anderes Kabel probliert? Schrieb ich bereits: Ja. (Drei verschiedene. Alle keine Überlänge. Alle 80-adrig) > Wie genau sind die Festplatten angeschlossen mit den Optischen LWs? Wieso "den"? Ist nur ein einziges, optisches LW. Aber auch ohne ändert das nichts. Gruß, Horst |
|
#4
|
|
|
|
|
Am Mon, 15 Oct 2007 17:42:51 +0200 schrieb Horst Olschewski:
> hab hier ein olles Mainboard, das im Backuprechner noch seinen Dienst > eigentlich ordentlich verrichtet. IDE-Controller ist Standard, Und damit wir besser raten können, verrätst du uns natürlich weder Typ des Controllers noch der Platten. > Alle Komponenten (Controller+Kabel+HD) unterstützen aber mindestens UDMA 4. > Andere Kabel hab ich schon versucht. War das Problem schon immer da? War vorher ein anderes System drauf, mit dem es lief? Welche Treiber für den Controller verwendest du? Einen von Microsoft oder eine Version vom Controller-Hersteller, den du uns ja verschweigst? > Mir sind die Ideen ausgegangen. Bitte bei Fragen zu Hardware IMMER dazu erwähnen, um WAS für Hardware es geht! |
|
#5
|
|
|
|
|
"Ingo Böttcher" <i-dont-want-nospam> schrieb
> Am Mon, 15 Oct 2007 17:42:51 +0200 schrieb Horst Olschewski: > > > hab hier ein olles Mainboard, das im Backuprechner noch seinen > > Dienst eigentlich ordentlich verrichtet. IDE-Controller ist > > Standard, > > Und damit wir besser raten können, verrätst du uns natürlich weder > Typ des Controllers noch der Platten. Lasse solche unzutreffenden Unterstellungen. Weder will ich raten lassen, noch bin ich der Meinung, dass das relevant ist denn sonst hätte ich es erwähnt. Es sind jedenfalls keine SATA-Platten, falls das weiterhilft. Es sind IDE-Platten, die mindestens UDMA 5 können und auch nicht limitiert wurden. > > Alle Komponenten (Controller+Kabel+HD) unterstützen aber > > mindestens UDMA 4. Andere Kabel hab ich schon versucht. > > War das Problem schon immer da? Ist mir vor langem (Monaten/Jahren...) schon mal aufgefallen, bin dem aber nicht weiter nachgegangen. > War vorher ein anderes System drauf, > mit dem es lief? Früher mal Win98. Zu lange her als dass ich sagen könnte, ob es damals funktionierte. (XP wurde komplett neu installiert, falls das die nächste Frage ist) > Welche Treiber für den Controller verwendest du? VIDEX32.SYS, Dateiversion 6.0.3790.170 > Einen von Microsoft oder eine Version vom Controller-Hersteller, den > du uns ja verschweigst? > > > Mir sind die Ideen ausgegangen. > > Bitte bei Fragen zu Hardware IMMER dazu erwähnen, um WAS für > Hardware es geht! Die relevanten Eckdaten meinte ich genannt zu haben. Treiberinfo hatte ich allerdings tatsächlich vergessen. Gruß, Horst |
|
#6
|
|
|
|
|
On 15 Okt., 19:06, "Horst Olschewski"
<ikswehcslots> wrote: > "Guido Troost" <gtro> schrieb > > Welches MB? > > Warum? Auf den Controller kommt es an. Die relevanten Daten habe ich > genannt. Slot A Board, Athlon 700 MHz, VIA KX 133 Chipsatz. Genau das hattest Du bislang nicht erwähnt. > Erzähl mir aber > nicht, dass die CPU zu langsam sei oder VIA grundsätzlich Schrott sei. Scheint hier aber wirklich am Chipsatz zu liegen. Das gleiche Phänomen konnte ich an einem ECS P6V-AP (VIA 596B Southbridge) unter XP beobachten. Keine Abhilfe möglich, es sei denn, Du versuchst es mit einem PCI-IDE Controller. Michael |
|
#7
|
|
|
|
|
Hi,
Horst Olschewski wrote: > "Guido Troost" <gtroost> schrieb > > Warum? Auf den Controller kommt es an. Die relevanten Daten habe ich > genannt. Slot A Board, Athlon 700 MHz, VIA KX 133 Chipsatz. Erzähl > mir aber nicht, dass die CPU zu langsam sei oder VIA grundsätzlich > Schrott sei. Nicht nur auf den Kontroller kommt es an auch welcher Hersteller das verbraten hat und ob eventuell BIOS Updates das Problem beheben können. Warum gibts sonst sogar bei verschiedenen Herstellern die Board mit gleichen Features und Chipsatz anbieten teils enorme Performanceunterschiede? >> Welche Festplatten? > > Warum? Relevante Daten sind genannt. Es sind IDE-Platten, die > mindestens UDMA 5 können. Ob da Seagate oder WD oder sonstwas darauf > steht, ist egal. Aber wenns hilft: 1xMaxtor 40GB, 1xWD 80GB, > 1xHitachi 250GB Ganz einfach weil ich schon oft genug erlebt habe wie sich sogar Platten des selben Herstellers, andere Serie, gegenseitig gestört haben! Vor allem Platten ältere Bauart. Auch wens Normen für alles gibt heißt das lange nicht das alles mit allem Funktioniert. >> Hat das eingesetzte Kabel auch die Normlänge und keine Überlänge? > > Ausreichend kurz. > >> Hast du schonmal ein anderes Kabel probliert? > > Schrieb ich bereits: Ja. (Drei verschiedene. Alle keine Überlänge. > Alle 80-adrig) Hab ich überlesen sry. >> Wie genau sind die Festplatten angeschlossen mit den Optischen LWs? > > Wieso "den"? Ist nur ein einziges, optisches LW. Aber auch ohne > ändert das nichts. Es kommt auf die Slave/Master Konfig sehr wohl, vor allem bei älteren Chipsätzen, an! Ich würde auf jeden Fall die Platten mal anders Jumpern und das testen. Es gibt/gab sogar HD´s die mit Optischen Laufwerken am selben Strang probleme haben. Gerade bei den VIA Chipsätzen ist mir das mit den Slot A und den frühen Sockel A sehr oft vorgekommen. Schließ auf jeden Fall einmal nur die Bootplatte als Master am 1ten IDE an und schau ob die sich mit UDMA4 meldet, wenn ja dann weist du das sich irgenwas dort nicht verträgt und du kannst mit den Jumpern gut rumspielen. Ich hatte sogar ein Pioneer DVD Slot in laufwerk das partou nur alleine am IDE lief und zusammen mit einer WD oder IBM nur im PIO Modus lief. Auch dies war auf einem VIA Slot A Board. Was auch möglich ist das sich u.U. auch die Soundkarte auf dem PCI Bus, an dem der IDE nunmal leider hängt, dort breitmacht. Hab ich schon mit SB Live und einer Terratec (name entfallen) gehabt. |
|
#8
|
|
|
|
|
Horst Olschewski schrieb:
>> Welches MB? > > Warum? Auf den Controller kommt es an. Die relevanten Daten habe ich > genannt. Slot A Board, Athlon 700 MHz, VIA KX 133 Chipsatz. Erzähl mir aber > nicht, dass die CPU zu langsam sei oder VIA grundsätzlich Schrott sei. Nicht grundsätzlich, aber die VIA 686B Southbridge zum 133/133A-Chipsatz ist Müll, VIA hat den Fehler damals (2001 IIRC) selbst bestätigt. So bestückte MoBos konnten zum Teil keine langen Dateien fehlerfrei kopieren oder zum Brenner transportieren. Ich glaube nicht, dass du sowas als Server/Backup-Rechner verwenden willst. Google nach: VIA Southbridge bug. Gruß, Kallu |
|
#9
|
|
|
|
|
"Michael Paul" <michaelsspambox> schrieb
On 15 Okt., 19:06, "Horst Olschewski" <ikswehcslots> wrote: > "Guido Troost" <gtro> schrieb >> > Welches MB? >> >> Warum? Auf den Controller kommt es an. Die relevanten Daten habe ich >> genannt. Slot A Board, Athlon 700 MHz, VIA KX 133 Chipsatz. > > Genau das hattest Du bislang nicht erwähnt. Richtig >> Erzähl mir aber >> nicht, dass die CPU zu langsam sei oder VIA grundsätzlich Schrott sei. > Scheint hier aber wirklich am Chipsatz zu liegen. Das gleiche Phänomen > konnte ich an einem ECS P6V-AP (VIA 596B Southbridge) unter XP > beobachten. Keine Abhilfe möglich, es sei denn, Du versuchst es mit > einem PCI-IDE Controller. Ok, danke. Gruß, Horst |
|
#10
|
|
|
|
|
Am Mon, 15 Oct 2007 19:57:43 +0200 schrieb Horst Olschewski:
>> Und damit wir besser raten können, verrätst du uns natürlich weder >> Typ des Controllers noch der Platten. > > Lasse solche unzutreffenden Unterstellungen. Weder will ich raten lassen, > noch bin ich der Meinung, dass das relevant ist Du hast ein Problem mit Hardware, hältst es aber für irrelevant zu verraten, um was es sich für Hardware handelt? In einem anderen Posting hast du ja mittlerweile erwähnt, dass es sich um einen VIA KX133 Chipsatz handelt und hast auch die Info des relativ bekannten Bugs in dessen IDE Controller bekommen. Hättest du die Hardware-Infos gleich mit der Frage mitgeliefert, wären die Nachfragen unnötig gewesen. |
|
#11
|
|
|
|
|
Hi,
Kallu Wiegand wrote: > Horst Olschewski schrieb: >> Nicht grundsätzlich, aber die VIA 686B Southbridge zum > 133/133A-Chipsatz ist Müll, VIA hat den Fehler damals (2001 IIRC) > selbst bestätigt. So bestückte MoBos konnten zum Teil keine langen > Dateien fehlerfrei kopieren oder zum Brenner transportieren. > Ich glaube nicht, dass du sowas als Server/Backup-Rechner verwenden > willst. Google nach: VIA Southbridge bug. Er hat aber keine KT133A sondern ein KX133 und der hatte den Bug defakto nicht, warum sollte er da googlen? Gruß Guido |
|
#12
|
|
|
|
|
"Ingo Böttcher" <i-dont-want-nospam> schrieb
> Am Mon, 15 Oct 2007 19:57:43 +0200 schrieb Horst Olschewski: > > > > Und damit wir besser raten können, verrätst du uns natürlich > > > weder Typ des Controllers noch der Platten. > > > > Lasse solche unzutreffenden Unterstellungen. Weder will ich raten > > lassen, noch bin ich der Meinung, dass das relevant ist > > Du hast ein Problem mit Hardware, hältst es aber für irrelevant zu > verraten, um was es sich für Hardware handelt? > In einem anderen Posting hast du ja mittlerweile erwähnt, dass es > sich um einen VIA KX133 Chipsatz handelt und hast auch die Info des > relativ bekannten Bugs in dessen IDE Controller bekommen. Einen Bug habe ich in all den Jahren noch nie entdeckt. Oder hast du Quellen für den bekannten "KX133-kann-nur-UDMA-3-Modus" Bug? > Hättest du > die Hardware-Infos gleich mit der Frage mitgeliefert, wären die > Nachfragen unnötig gewesen. Ich habe ein System beschrieben. Es sind Komponenten beteiligt, die standardisiert miteinenader verbunden sind. Für eine erste Darstellung genügt es, vollständig die relevanten Eckdaten aller beteiligten Komponenten aufzuzählen. Das habe ich getan. Meine Frage war, woran es sonst noch liegen könnte, da es zumindest formell und daher am unwahrscheinlichsten an den von mir genannten Komponenten in vorliegender Konfiguration liegt. Der Treiber wäre beispielsweise eine mögliche, weitere Ursache gewesen, die ich nicht erwähnt hatte. Oder das BIOS (das das aktuellste ist). Im zweiten Schritt kann man immer noch auf die Internas der Komponenten eingehen, falls das irgendetwas mit dem Problem zu tun haben könnte. Mir aber da gleich ein beabsichtigtes Ratespiel zu unterstellen, trifft eben einfach nicht zu. Falls ich mir eine neue Festplatte kaufen will, die SATA 3GBit/s kann, dann frage ich auch nicht zuerst den Händler, ob die an meinem SATA 3GBit/s-Controller tatsächlich läuft. Stattdessen gehe ich einfach davon aus, da die relevanten Eckdaten stimmen. Genauso wenig gehe ich bei meinem Problem davon aus, dass es an den Komponenten liegt weil eben die Eckdaten stimmen. Daher auch die Frage, woran es sonst noch liegen könnte. Natürlich kann es trotz Standards Inkompatibilitäten geben, aber nachdem ich geprüft habe, ob die Standards formell eingehalten wurden, schaue ich doch zuerst nach *anderen* Ursachen anstatt an der Einhaltung der Standards zu zweifeln, denn das ist die unwahrscheinlichste Ursache. Außerdem kann es ja sein, dass alleine der Fehler "UDMA3 stattt UDMA4" bekannt ist und es eine bekannte Lösung dafür gibt (die ich nicht gefunden habe), z.B. eine Registry-Einstellung, ohne dass man eine Detailbeschreibung der Komponenten geben muss. Gruß, Horst |
|
#13
|
|
|
|
|
Hallo,
sorry für die späte Antwort! s. unten.... "Guido Troost" <gtroost> schrieb > Hi, > > Horst Olschewski wrote: >> Nicht nur auf den Kontroller kommt es an auch welcher Hersteller das > verbraten hat und ob eventuell BIOS Updates das Problem beheben können. > Warum gibts sonst sogar bei verschiedenen Herstellern die Board mit > gleichen Features und Chipsatz anbieten teils enorme > Performanceunterschiede? Enorm? Die Unterschiede sind kaum messbar und subjektiv nicht wahrnehmbar. Das ist ja doch nochmal was anderes als ob nur UDMA3 oder UDMA4 möglich ist. BIOS-Update: Ist von 2001 und gibt kein neueres. Ich meine, der mögliche UDMA-Modus ist doch eine wesentliche Eigenschaft, die bereits durch den Chipsatz und beim MoBo-Design festgelegt wird. Selbst wenn man mal annimmt, dass die erste BIOS-Version noch ein Problem hatte, brauche ich keine Beweise dafür, dass spätens mit dem letzten BIOS-Update der zugesicherte UDMA-Modus möglich ist. Auch wenn die Mühle schon einige Jahre alt ist, es gab ja ein paar BIOS-Updates (und das Board war auch mal Testsieger ;-) ). Dass *grundsätzlich* UDMA4 mit dem Board nicht geht, kann ich deswegen nicht glauben. Nein, ich kann es nicht beweisen aber begründen, warum es so unwahrscheinlich ist. Zu 100% ausschließen kann ich es natürlich auch nicht. Zuvor hatte mich aber interessiert, woran es sonst noch liegen kann. Daher meine Frage hier. >>> Welche Festplatten? >> >> Warum? Relevante Daten sind genannt. Es sind IDE-Platten, die >> mindestens UDMA 5 können. Ob da Seagate oder WD oder sonstwas darauf >> steht, ist egal. Aber wenns hilft: 1xMaxtor 40GB, 1xWD 80GB, >> 1xHitachi 250GB > > Ganz einfach weil ich schon oft genug erlebt habe wie sich sogar Platten > des selben Herstellers, andere Serie, gegenseitig gestört haben! > Vor allem Platten ältere Bauart. > Auch wens Normen für alles gibt heißt das lange nicht das alles mit allem > Funktioniert. Ich schrieb ja schon, dass ich es auch nur mit einer Master-Platte versucht habe und das auch nichts geholfen hat. Daher kann sich deine Frage ja kaum auf das *Zusammenspiel* von Platten (verschiedener Hersteller oder desselben Herstellers) bezogen haben. Könntest du mir denn nach Nennung des Herstellers oder gar des Modells sagen, dass es am Hersteller oder dem Modell liegt? Das wage ich zu bezweifeln, daher meine Frage warum das so relevant ist. >>> Wie genau sind die Festplatten angeschlossen mit den Optischen LWs? >> >> Wieso "den"? Ist nur ein einziges, optisches LW. Aber auch ohne >> ändert das nichts. > > Es kommt auf die Slave/Master Konfig sehr wohl, vor allem bei älteren > Chipsätzen, an! Habe auch nichts Gegenteiliges behauptet. Ich meinte ja nur wegen deines Plurals "mit *den* optischen LWs" obwohl ich ja nur ein einziges optisches habe. > Ich würde auf jeden Fall die Platten mal anders Jumpern und das testen. > [...] Auch ohne optisches LW ändert sich nichts. Mit nur 1 HD als Primary Master getestet: Weiterhin UDMA 3. Ich bin aber schon ein Dummerchen..: Habe ja immer noch Win98 per Dualboot drauf! (Bootmenü sehe ich normalerweise nicht weil ich nur über Remotedesktop auf WinXP zugreife). Problem ist nur, dass da nur ein Kästchen "DMA" ist (das ist angekreuzt), aber man sieht nicht, *welcher* UDMA-Modus aktiv ist. Und die Tools, die den aktiven UDMA-Modus anzeigen könnten, laufen nicht mehr auf '98. Habe kein anderes unter '98 lauffighes Tool gefunden, das das kann. Evtl hast du ja eine Quelle dafür. Leider kommt (witzigerweise) hinzu, dass ich auch nicht anhand der Performance testen kann, ob unter '98 UDMA4 aktiv ist, denn die einzige Platte, auf der noch eine FAT32-Partition ist, läuft mit 5400 U/Min und nutzt UDMA4 wahrscheinlich gar nicht aus. Und die anderen Platten kann ich eben unter '98 nicht performancemäßig testen, da NTFS. > Was auch möglich ist das sich u.U. auch die Soundkarte auf dem PCI Bus, an > dem der IDE nunmal leider hängt, dort breitmacht. > Hab ich schon mit SB Live und einer Terratec (name entfallen) gehabt. Habe allen Ballast raus. Keine Änderung. Aber mach dir keine Mühe mehr. Bis zum Ableben des Board werde ich noch damit leben können. :) Interessiert hätte es mich halt schon. Gruß, Horst |
|
#14
|
|
|
|
|
Am Sat, 20 Oct 2007 03:13:58 +0200 schrieb Horst Olschewski:
>> sich um einen VIA KX133 Chipsatz handelt und hast auch die Info des >> relativ bekannten Bugs in dessen IDE Controller bekommen. > > Einen Bug habe ich in all den Jahren noch nie entdeckt. Oder hast du Quellen > für den bekannten "KX133-kann-nur-UDMA-3-Modus" Bug? Nein, aber die Southbridge ist buggy. Seiteneffekte von Versuchen, dies per BIOS Update zu umgehen war teilweise ein gebremster IDE Bus. http://www.tecchannel.de/news/themen...zen/index.html > Ich habe ein System beschrieben. Es sind Komponenten beteiligt, die > standardisiert miteinenader verbunden sind. Für eine erste Darstellung > genügt es, vollständig die relevanten Eckdaten aller beteiligten Komponenten > aufzuzählen. Das habe ich getan. Ist ja schön, wenn du das jetzt alles so nett erklärst. Es hilft nur den meisten Leuten hier erheblich weiter, wenn Fragesteller grundsätzlich dazu schreiben, um was für Geräte es sich handelt. Egal, ob die Komponenten eigentlich miteinander laufen sollten oder nicht. > Außerdem kann es ja sein, dass alleine der Fehler "UDMA3 stattt UDMA4" > bekannt ist und es eine bekannte Lösung dafür gibt (die ich nicht gefunden > habe), z.B. eine Registry-Einstellung, ohne dass man eine Detailbeschreibung > der Komponenten geben muss. Könnte vielleicht eventuell möglicherweise. Normalerweise provoziert man damit nur Rückfragen, von was für Hardware der Fragende denn überhaupt redet. Also lieber gleich mit aufzählen. Dann werden auch solche Diskussionen wie diese hier überflüssig. EOT. |
|
#15
|
|
|
|
|
Horst Olschewski schrieb:
[..] > bei 35 MB über die gesamte Breite ("Burst rate" ist 34,6 MB/s). > > Alle Komponenten (Controller+Kabel+HD) unterstützen aber mindestens UDMA 4. > Andere Kabel hab ich schon versucht. Künstlich (per Tool) limitiert auf > geringere Geschwindigkeit sind die Platten auch nicht. Zumal es ja für > Primary und Secondary so ist. Hab schon mal im abgesicherten Modus die > Controller entfernt und neu erkennen lassen. Auch schon versucht, jeweils > nur die Master-Platte zu betreiben. Keine Änderung. Woran kann das denn > noch > liegen? Mir sind die Ideen ausgegangen. http://support.microsoft.com/kb/817472 und: http://winhlp.com/node/15 Hieraus: Windows XP schaltet den Ultra-DMA-Transfermodus herunter, nachdem es mehr als sechs CRC-(Cyclic Redundancy Check)-Fehler erhalten hat. Wenn immer möglich, schaltet das Betriebssystem den DMA-Modus jedes Mal nur um eine Stufe herunter (von UDMA-Modus 4 auf UDMA-Modus 3 usw.). |
|
|
|
|
| Ähnliche Themen | |
| HDD mit UDMA 0 Hallo Zusammen, Habe einen SBS2003 Server auf einer Eigenbauhardware mit einem Intel 875'ger Mainboard mit SATA. Hatte meine 7200 UDMA6 Platte per SATA- Adapter am SATA Port... |
|
| UDMA? Hallo Zusammen, ich habe da ein kleines Verständnisproblem. Wenn ich meinen Rechner boote erzählt mir mein Bios etwas von einem UDMA-mode 6 und XP-Prof. zeigt mir unter den... |
|
| LiteOn DVD+RW LDW-401S & UDMA nicht möglich ? Hallo, habe heute meinen CD-Brenner + DVD-LW gegen den LiteOn DVD-Brenner ausgetauscht. Läuft soweit auch ganz gut außer dass der DMA-Modus wohl nicht aktiviert wird... |
|
| neue Festplatte in alten Rechner? (UDMA 66/ UDMA 100) Hallo Ich habe mir eine Festplatte gekauft (WD 120.0 GB WD1200JB, 7200Rpm, 8MB, UDMA/100). Leider wird sie vom Computer nicht erkannt. Liegt wohl daran....wie ich im... |
|
| UDMA 100 Hallo, habe da ein kleines Problem mit UDMA (Ultra Direct Media Access). Mein System ist ein Desktop Computer mit Win XP Prof. und AMD Athlon 2600+, MSI KT4 Ultra... |
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ. Es ist jetzt 21:41 Uhr. | Privacy Policy
|