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#1
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Hallo zusammen!
Bin ich eigentlich der einzige, der das Gefühl hat, bei Xing wird immer dreister die Werbetrommel gerührt und die Nutzer somit mit unnötigen Kontakt anfragen und Einladungen überflutet? Und das schlimmste ist, dass das den Xing-Support scheinbar gar nicht interessiert. Einer macht eine Gruppe zum Thema geführte Motorradtouren auf, die seine Firma zufällig anbietet, und lädt mich in die Gruppe ein, nur weil ich als Hobby zufällig Motorrad fahren angegeben habe. Der nächste wirbt für eine Webseite, auf der man Ausschreibungen zu TK-Dienstleistungen platzieren kann. Wo da jemand einen konkreten Bezugspunkt zu meinem Profil sehen will, ist mir schleierhaft. Bin ich überempfindlich, oder habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Gruß Thorsten |
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#2
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On Thu, 22 Oct 2009 18:02:25 +0200, Thorsten Ostermann
<News> wrote: >Bin ich überempfindlich, oder habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Sei doch nicht so unsozial. Xing ist doch schließlich ein "soziales" Netz. Da klopft es auch mal an der Tür... ;-) Martin |
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#3
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Thorsten Ostermann schrieb:
> Bin ich eigentlich der einzige, der das Gefühl hat, bei Xing wird immer > dreister die Werbetrommel gerührt und die Nutzer somit mit unnötigen > Kontakt anfragen und Einladungen überflutet? Und das schlimmste ist, > dass das den Xing-Support scheinbar gar nicht interessiert. Dieses Verhalten ist mir auch schon negativ aufgestoßen. Den Vogel abgeschossen hatte allerdings jemand, den ich als Kontakt aufgenommen hatte und der dann meine übrigen Kontakte "abgeerntet" hat. Ich habe dann zufällig erfahren, dass diese wahllos Einladungen für eine Gruppe des Spammers erhalten hatten. Seitdem ist meine Kontaktliste nur noch für mich sichtbar. Ansonsten ist Xing mittlerweile für mich zu nützlich um darauf zu verzichten. |
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#4
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Thorsten Ostermann schrieb:
> > Bin ich überempfindlich, oder habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Ja, das fällt mir in letzter Zeit auch vermehrt auf. Das meiste davon ignoriere ich allerdings einfach. Gruß Matthias. |
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#5
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Hallo!
Thorsten Ostermann schrieb: > > Hallo zusammen! > > Bin ich eigentlich der einzige, der das Gefühl hat, wer weiß das schon ;-) > bei Xing wird immer > dreister die Werbetrommel gerührt und die Nutzer somit mit unnötigen > Kontakt anfragen und Einladungen überflutet? ist diese klingonen plattform nicht genau dazu gemacht worsden? |
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#6
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Michael Kallweitt wrote:
> Thorsten Ostermann schrieb: > >> Bin ich eigentlich der einzige, der das Gefühl hat, bei Xing wird immer >> dreister die Werbetrommel gerührt und die Nutzer somit mit unnötigen >> Kontakt anfragen und Einladungen überflutet? U Ob Du der einzige bist, weiß ich nicht. Mir ist das aber noch nicht aufgefallen. > Dieses Verhalten ist mir auch schon negativ aufgestoßen. Den Vogel abgeschossen > hatte allerdings jemand, den ich als Kontakt aufgenommen hatte und der dann > meine übrigen Kontakte "abgeerntet" hat. Ich habe dann zufällig erfahren, dass > diese wahllos Einladungen für eine Gruppe des Spammers erhalten hatten. > > Seitdem ist meine Kontaktliste nur noch für mich sichtbar. Ansonsten ist Xing > mittlerweile für mich zu nützlich um darauf zu verzichten. Das ist allerdings nicht gerade der Sinn von XING. Wenn ich die Kontaktliste für mich behalte, dann tut es ein $MAILPROGRAMM-Adressbuch auch. Es sei denn, es geht nur darum, daß die Kontakte erfahren, wann ich mein Photo geändert habe. Thomas |
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#7
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Thorsten Ostermann schrieb:
> Bin ich überempfindlich, oder habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Das ist die Grundidee - sog. "Networker" keilen Kunden. Das war doch von Anfang an klar. |
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#8
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Als <news:juu1> ließ
Thorsten Ostermann verlautbaren, evtl. nachfolgend zitiert: > Bin ich eigentlich der einzige, der das Gefühl hat, bei Xing wird > immer dreister die Werbetrommel gerührt und die Nutzer somit mit > unnötigen Kontakt anfragen und Einladungen überflutet? Und das > schlimmste ist, dass das den Xing-Support scheinbar gar nicht > interessiert. Man gebe immer zunächst eine anonyme oder unwichtige E-Mail an und beobachte das Verhalten. Erst, wenn man damit zufrieden ist, sollte man es bis etwa zur zweitwichtigsten E-Mail vordringen lassen. Die eigentliche Haupt-E-Mail sollte man jedoch von den meisten Internet-Angeboten fern halten. Ich finde, dass man E-Mail-Senden bezahlen müsste. 0,1 Cent wäre ein guter Preis. Da denkt man über eigene Kommunikation noch nicht nach, sogar engere Verteiler machen sich noch nicht bemerkbar. Massen-Spam jedoch würde wegfallen. Auch könnte man über eine Validierung von E-Mail-Sendern nachdenken. Die technische Fragen zu diesen beiden Themen scheinen jedoch noch nicht lösbar zu sein. |
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#9
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On Fri, 23 Oct 2009 11:34:29 Alexander Wolff wrote:
> Ich finde, dass man E-Mail-Senden bezahlen müsste. [...] > Die technische Fragen zu diesen beiden Themen scheinen jedoch noch nicht > lösbar zu sein. Noch vor jeder technischen Frage stellt sich die erste Herausforderung: wer soll denn das Geld _bekommen_? Servus, Stefan |
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#10
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Thomas Grund schrieb:
> Michael Kallweitt wrote: >> >> Seitdem ist meine Kontaktliste nur noch für mich sichtbar. Ansonsten >> ist Xing >> mittlerweile für mich zu nützlich um darauf zu verzichten. > > Das ist allerdings nicht gerade der Sinn von XING. Wenn ich die > Kontaktliste für mich behalte, dann tut es ein $MAILPROGRAMM-Adressbuch > auch. Es sei denn, es geht nur darum, daß die Kontakte erfahren, wann > ich mein Photo geändert habe. Das sehe ich anders. Dass ich die Personen X, Y und Z kenne, mag interessant und auch im Sinne des Networking relevant sein, bietet jedoch auch Missbrauchspotenzial. Mein Hauptgrund für XING ist vielmehr, dass ich jederzeit die aktuellen Kontaktdaten und die berufliche Entwicklung meiner Kontakte im Blick habe. Umgekehrt gilt dies ebenso. |
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#11
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Nochmal hall in die Runde!
Kleines Update: > Der nächste wirbt für > eine Webseite, auf der man Ausschreibungen zu TK-Dienstleistungen > platzieren kann. Wo da jemand einen konkreten Bezugspunkt zu meinem > Profil sehen will, ist mir schleierhaft. Nachdem ich den Absender des Xing-Textbausteins zu meiner Beschwerde in dieser Sache ziemlich angemotzt hatte, kam heute nochmal eine Mail, dass es zu dem betreffenden User wohl inzwischen mehrere Beschwerden gegeben hätte und man daher eine Verwarnung ausgesprochen hat. Es lohnt sich also scheinbar doch manchmal, sich zu beschweren... Gruß Thorsten |
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#12
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Stefan+Usenet (Stefan Froehlich) wrote:
>On Fri, 23 Oct 2009 11:34:29 Alexander Wolff wrote: >> Ich finde, dass man E-Mail-Senden bezahlen müsste. [...] > >> Die technische Fragen zu diesen beiden Themen scheinen jedoch noch nicht >> lösbar zu sein. > >Noch vor jeder technischen Frage stellt sich die erste Herausforderung: wer >soll denn das Geld _bekommen_? Da sich sonst noch keiner gemeldet hat, erhebe ich mal Ansprüche 8-) |
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#13
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Thorsten Ostermann schrieb:
> Es lohnt sich also scheinbar doch manchmal, sich zu beschweren... Also beim Networking gilt ebenso einvernehmlich das gegenseitige Geben und Nehmen. Sollte es jedoch allzu unverschämt sein, dann ist es völlig legal und oftmals auch notwendig den Spam-Versender ebenso wie den Betreiber der Plattform darüber zu unterrichten. Sollte der Betreiber sich träge oder unfähig erweisen den Spammer zu bremsen, dann weißte ohnehin woran du bist, und ich wär dann schneller weg als der Betreiber mit der Wimper zucken kann. Allerdings auch hier gilt: Verhältnismäßigkeit wahren. Wer zu XING geht in der Hoffnung weniger Nachrichten zu bekommen, der lässt wohl auch zum Stromsparen die Kühlschranktüre offen ;-) By the way : ich habe bisher noch keinen gehabt der mich vie XING zugespamt hat. Beste Grüße Michael de Witt |
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#14
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"Thorsten Ostermann" <News> schrieb im Newsbeitrag
news:juu1 > Bin ich eigentlich der einzige, der das Gefühl hat, bei Xing wird immer > dreister die Werbetrommel gerührt und die Nutzer somit mit unnötigen > Kontakt anfragen und Einladungen überflutet? Und das schlimmste ist, dass > das den Xing-Support scheinbar gar nicht interessiert. Nicht nur ein Xing Problem. |
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#15
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rGerrit Brodmann wrote:
> Stefan+Usenet (Stefan Froehlich) wrote: > >>On Fri, 23 Oct 2009 11:34:29 Alexander Wolff wrote: >>> Ich finde, dass man E-Mail-Senden bezahlen müsste. [...] >> >>> Die technische Fragen zu diesen beiden Themen scheinen jedoch noch nicht >>> lösbar zu sein. >> >>Noch vor jeder technischen Frage stellt sich die erste Herausforderung: >>wer soll denn das Geld _bekommen_? > > Da sich sonst noch keiner gemeldet hat, erhebe ich mal Ansprüche 8-) Reflex des Kulturschaffenden, wenn irgendwo Zwangsgebühren erwähnt werden? :-P |
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