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#1
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..... ich staune immer wieder.
Das erste join up im Roundpen war sehr kurz, Barbie (fauler Haflinger) hat sofort kapiert, was ich von ihr will. Zweite Übung letzten Sonntag scheiterte daran, daß sie mir sofort brav nachlief; nachdem mir jemand beibrachte, wie man Pferden longieren lernt, dachte ich mir, probier ich das halt mal. Mit links geführt, mit rechts Barbie antreiben wollen, ihr das Seil mit links auf den Hintern "gehauen"; sie blieb stehen; vermutlich bin ich nicht "energerisch" genug für sie. Also die Longierpeitsche geholt und sie damit erst mal gekrault, hat ihr gefallen (wunderte mich). Dann hab ich aber mal auf ernst gemacht, die Peitsche hinter ihr knallen lassen, aus dem Stand ist sie im Galopp buckelnd und ausschlagend angesprungen. Nach kurzer Zeit konnte ich die Peitsche weglegen, alleine meine Körperbewegungen reichten, um ihr Tempo zu bestimmen. Nächste Woche möchte ich mal aufsitzen, Sattel kennt sie, Gewicht drauf macht sie nicht nervös. Trense mit Gebiß lasse ich vorerst weg, sie kennt ja keine Gebißhilfen, Halfter mit Zügel sollten reichen. Vermutlich buckelt sie, wenn sie angaloppieren soll, und dreht dann richtig auf, auf dem Reitplatz muß sie Kurven gehen, kann sie das mit Reiter ad hoc ausbalancieren? Ich dachte mir, wenn der erste Test im Roundup gut gelaufen ist, wo sie ja keine Kurven laufen muß, sondern ständig gebogen, daher kein hohes Tempo und Zeit für viel Buckeln und Ausschlagen, gehe ich mit ihr mal per Fuß 2 km weg vom Stall zu Fuß (möglichst gerade Strecke), sitz dann auf und lasse sie zurück rennen. Wenn ich meine Pferde rufe und sie mit voll Speed angaloppiert kommen, wünsche ich mir immer, ich würde draufsitzen. Ich bin, seit sie umgestellt wurden, jeden zweiten Tag da, ich arbeite nicht jedes mal mit beiden, trotzdem haben wir ein Vertrauensverhältnis aufgebaut. Grüße Sabine |
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#2
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Sabine 'Sani' Schulz schrieb:
> .... mal wieder ne Menge Irgendwie kommt mir dein Verhalten den Pferden gegenüber etwas konfus vor. Deinen Pferden wohl auch... Ich hatte dich schon fast vermisst. Hoffentlich gibts bei Euch im Krankenhaus auch Internet. Brich dir bitte nicht die Arne. *ggg* fast alles nur Spaß... |
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#3
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* Am 24.06.2009 begab es sich, dass Peter Becker schrieb:
> Sabine 'Sani' Schulz schrieb: >> .... mal wieder ne Menge > Irgendwie kommt mir dein Verhalten den Pferden gegenüber etwas konfus > vor. Deinen Pferden wohl auch... Na, auf was soll ich warten? Barbie ist 12 Jahre, Nepomuk 11 Jahre, beide ausgewachsen :-). Beide platzen vor Energie und Kraft, nachdem sie nun genügend Futter bekommen: Ich will auch endlich mal reiten, natürlich brauchen sie eine Ausbildung, hab dafür schon jemanden. Das Schönste beim Reiten ist für mich eine abgemähte Wiese, Zügel locker und das Pferd rennen lassen, was es mag. > Ich hatte dich schon fast vermisst. :-) > Hoffentlich gibts bei Euch im Krankenhaus auch Internet. > Brich dir bitte nicht die Arne. Och, ich mag zwar nicht gut reiten können, hab aber nen ziemlich guten Sitz - mich bringt keiner so schnell runter. > *ggg* > fast alles nur Spaß... Ich wart ja nur drauf, daß Barbie mir buckelnd durchgeht, wenn sie dann keine Lust mehr hat, geb ich ihr Druck. Mußte mal sehen, wie die mit dem Kopf runterkommt und den Rücken entlastet beim frei longieren (ohne Ausbinder). Grüße Sabine |
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#4
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Sabine 'Sani' Schulz schrieb:
> ehe ich mit ihr mal > per Fuß 2 km weg vom Stall zu Fuß (möglichst gerade Strecke), sitz dann > auf und lasse sie zurück rennen. Also... da fehlen mir die Worte. Die Freizeit im Sattel hatte mal eine Serie von 'wie erziehe ich mein Pferd' - sie lasen das Kapitel 'durchgehen.' Catja |
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#5
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Catja Pafort schrieb:
> Sabine 'Sani' Schulz schrieb: > >> ehe ich mit ihr mal >> per Fuß 2 km weg vom Stall zu Fuß (möglichst gerade Strecke), sitz dann >> auf und lasse sie zurück rennen. > > Also... da fehlen mir die Worte. > Warum? Das nennt man Brieftaubentraining! Das Pferd wird am Ende des Trainings von jeder Stelle aus den kürzesten Weg zum Stall kennen. ....Und irgendwann beschließen, dass man am besten erst gar nicht den Hof verläßt. |
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#6
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* Am 24.06.2009 begab es sich, dass Catja Pafort schrieb:
> Sabine 'Sani' Schulz schrieb: >> ehe ich mit ihr mal per Fuß 2 km weg vom Stall zu Fuß (möglichst >> gerade Strecke), sitz dann auf und lasse sie zurück rennen. > Also... da fehlen mir die Worte. Barbie hat gar nicht die Kondition, um länger als 3 Min. durchzugehen. > Die Freizeit im Sattel hatte mal eine Serie von 'wie erziehe ich mein > Pferd' - sie lasen das Kapitel 'durchgehen.' Ich hab das mal erlebt, bin mit einem (gemieteten) Pferd an der Isar geritten, Hunde gingen auf das Pferd los, es geriet in Panik, rannte weg, die Hunde hinterher. Irgendwann konnte das Pferd nicht mehr, ich konnte ábspringen und mit den Hunden ein ernstes Wort reden. Meine Pferde sind Hunde usw. gewohnt, wenn ich sie auffordere zu galoppieren, buckeln sie erst mal und schlagen aus, mit durchgehen hat das ja nix zu tun. Ich hatte schon Pferde aus dem Schulbetrieb, die beim Angaloppieren auch ausgehauen haben, was hat das mit Erziehung zu tun? Grüße Sabine |
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#7
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* Am 24.06.2009 begab es sich, dass Peter Becker schrieb:
> Das Pferd wird am Ende des Trainings von jeder Stelle aus den > kürzesten Weg zum Stall kennen. > ...Und irgendwann beschließen, dass man am besten erst gar nicht den > Hof verläßt. Ich hatte mal ne Reitbeteiligung bei einem Pferd, was ich alleine nicht 500 m vom Stall wegbekam. Zack hat es sich aufs Gebiß gelegt, ist umgedreht und heim galoppiert. Meine zwei machen zwar auch ein riesen Geschrei, wenn sie getrennt werden, aber ich denke, sie werden sich dran gewöhnen. Auf Wanderritten geht einer halt als Packpferd mit. Grüße Sabine |
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#8
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Peter Becker wrote:
> Sabine 'Sani' Schulz schrieb: >> .... mal wieder ne Menge > > Irgendwie kommt mir dein Verhalten den Pferden gegenüber etwas konfus > vor. Deinen Pferden wohl auch... > > Ich hatte dich schon fast vermisst. > Hoffentlich gibts bei Euch im Krankenhaus auch Internet. > Brich dir bitte nicht die Arne. Die Frau Schulz trägt bestimmt ihre Motorrad-Schutzausrüstung, da passiert schon nichts. Gruss Roman° |
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#9
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Il se trouve que Sabine 'Sani' Schulz a formulé :
> Meine Pferde sind Hunde usw. gewohnt, wenn ich sie auffordere zu > galoppieren, buckeln sie erst mal und schlagen aus, mit durchgehen hat > das ja nix zu tun. Nein mit durchgehen kaum, das hat vermutlich andere Gründe: - du gibst keine korrekten Hilfen - du störst die Pferde mit deinem Sitz - deine Pferde sind absolut ungehorsam - der Sattel passt nicht und tut ihnen irgendwo weh das ist so das was mir im Moment einfällt... normal ist so etwas nicht und tolerierbar eigentlich eher auch nicht. mfG Beat |
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#10
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Sabine 'Sani' Schulz schrieb:
> Das Schönste beim Reiten ist für mich eine abgemähte Wiese, Zügel locker > und das Pferd rennen lassen, was es mag. Na dann wirst du ja auch mal das Gefühl kennen lernen, wenn du dich fragst: Was ist besser: Abspringen oder hoffen dass kein Auto/Baum/Graben oder sonstiges im Weg ist. Adrenalin pur, freu dich darauf. > > Och, ich mag zwar nicht gut reiten können, hab aber nen ziemlich guten > Sitz - mich bringt keiner so schnell runter. Nun ich bin in mehr als 40 Jahren keine 10 mal heruntergefallen, das liegt aber Anfangs daran dass ich jahrelang voltigiert habe. Später als Berufsreiter, als die wirklichen "Härtefälle" unter meinem Sattel waren, habe ich die gefährlichen Situationen früh erkannt und wusste was ich dagegen unternehme. Aber trotzdem würde ich nicht darauf vertrauen dass ich nicht wieder mal auf einen der Kandidaten treffe die mir meine vorherigen Abwürfe beschert haben. > Ich wart ja nur drauf, daß Barbie mir buckelnd durchgeht, wenn sie dann > keine Lust mehr hat, geb ich ihr Druck. Ich hoffe für Dich dass Deine Pferde nicht wirklich buckeln und durchgehen, sondern nur ein bisschen ausgelassen sind. Ansonsten steigst Du nie wieder auf, vor allem weil sie dann langsam lernen wie man sich des Reiters entledigt. viele Grüße Knut |
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#11
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Sabine 'Sani' Schulz schrieb:
> Also die Longierpeitsche geholt und sie damit erst mal gekrault, hat ihr > gefallen (wunderte mich). > > Dann hab ich aber mal auf ernst gemacht, die Peitsche hinter ihr knallen > lassen, aus dem Stand ist sie im Galopp buckelnd und ausschlagend > angesprungen. Was soll das Pferd dabei lernen? Das einzige was ein Pferd mit der Methode lernt ist dass man dem Menschen nicht vertrauen kann. > > Nach kurzer Zeit konnte ich die Peitsche weglegen, alleine meine > Körperbewegungen reichten, um ihr Tempo zu bestimmen. eben > > Trense mit Gebiß lasse ich vorerst weg, sie kennt ja keine Gebißhilfen, > Halfter mit Zügel sollten reichen. Grob fahrlässig > > Vermutlich buckelt sie, wenn sie angaloppieren soll, und dreht dann > richtig auf, auf dem Reitplatz muß sie Kurven gehen, kann sie das mit > Reiter ad hoc ausbalancieren? Nein man bereitet das Pferd langsam und korrekt auf die Aufgabe vor. > > Ich dachte mir, wenn der erste Test im Roundup gut gelaufen ist, wo sie > ja keine Kurven laufen muß, sondern ständig gebogen, daher kein hohes > Tempo und Zeit für viel Buckeln und Ausschlagen, gehe ich mit ihr mal > per Fuß 2 km weg vom Stall zu Fuß (möglichst gerade Strecke), sitz dann > auf und lasse sie zurück rennen. Ich hoffe Du hast keine Kinder, die dann Halbweisen werden, oder die eine Mutter im Rollstuhl ertragen müssen. Wenn nicht bürdest Du der Allgemeinheit die vermeidbaren Krankenhaus, Reha und eventuell Frührentnerkosten auf > > Wenn ich meine Pferde rufe und sie mit voll Speed angaloppiert kommen, > wünsche ich mir immer, ich würde draufsitzen. Das denkst Du mit Deiner minimalen Reiterfahrung Ehrlich gesagt, solange es nur um die Haltung ging dachte ich man kann Dir helfen, aber langsam wird es für Dich und die Menschen um Dich herum gefährlich. Sollte mal was passieren, kann noch dazu jeder, (Versicherung/Staatsanwalt usw.) der eine Suchmaschine bedienen kann, auch noch nachlesen, dass Du ohnehin keinen Rat annimmst. Gut Deine Versicherung muss zahlen, aber die Staatsanwaltschaft wird nicht locker lassen wenn Menschen (Der Autofahrer, der versucht auszuweichen, Der Spaziergänger der im Weg steht usw. ) bei Deinen Versuchen, zu Schaden kommen. Das ist wie beim Auto/Motorradfahren - bei einem Unfall zahlt die Versicherung und danach geht es vor Gericht wegen fahrlässiger Körperverletzung oder fahrlässiger Tötung. Dann hört auch bei Dir der Spaß auf, das kann Dir jeder versichern. Viele Grüße Knut |
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#12
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Sabine 'Sani' Schulz schrieb:
> * Am 24.06.2009 begab es sich, dass Catja Pafort schrieb: > > > Sabine 'Sani' Schulz schrieb: > > >> ehe ich mit ihr mal per Fuß 2 km weg vom Stall zu Fuß (möglichst > >> gerade Strecke), sitz dann auf und lasse sie zurück rennen. > > > Also... da fehlen mir die Worte. > > Barbie hat gar nicht die Kondition, um länger als 3 Min. durchzugehen. Es gehoert schon eine gehoerige Portion Dummheit dazu, einem Pferd anzuerziehen, dass es eine klasse Sache ist, volle Kanne nach Hause zu rennen. Ein gut erzogenes Pferd kann man natuerlich *mal* in Richtung Heimat gallopieren - aber immer unter Kontrolle, und nur, wenn man bereit und in der Lage ist, die die gleiche Strecke die naechsten Ritte am langen Zuegel im Schritt zu absolvieren. Beim ersten Anzeichen, dass das Pferd umdrehen als 'und tschuess' auffasst, wird halt erst mal nur noch Schritt geritten. Ansonsten wirst Du dich sehr bald im Vollgalopp Richtung Heimat finden, ob Du willst oder nicht, ob da eine Hauptstrasse dazwischen ist oder nicht. Junge Pferde - gerade Pferde, die eh zum Kleben neigen - haben diese Tendenz eh; dass jemand das noch unterstuetzt ist... Mir fehlen nicht gerade die Worte, nur gehoeren die Worte, die ich habe, nicht unbedingt in ein oeffentliches Forum. > > Die Freizeit im Sattel hatte mal eine Serie von 'wie erziehe ich mein > > Pferd' - sie lasen das Kapitel 'durchgehen.' > > Ich hab das mal erlebt, bin mit einem (gemieteten) Pferd an der Isar > geritten, Hunde gingen auf das Pferd los, es geriet in Panik, rannte > weg, die Hunde hinterher. Und Du fandst das so toll, dass Du das Erlebnis unbedingt wiederholen willst??? > Irgendwann konnte das Pferd nicht mehr, ich konnte ábspringen und mit > den Hunden ein ernstes Wort reden. > > Meine Pferde sind Hunde usw. gewohnt, wenn ich sie auffordere zu > galoppieren, buckeln sie erst mal und schlagen aus, mit durchgehen hat > das ja nix zu tun. Ein Pferd, das beim Freilaufen keinen sauberen Uebergang hinkriegt, ist wohl noch nicht ganz fuer's Reiten bereit <vorsichtig formulier> > Ich hatte schon Pferde aus dem Schulbetrieb, die beim Angaloppieren auch > ausgehauen haben, was hat das mit Erziehung zu tun? Das einem sauber ausgebildeten Pferd - auch einem mit sechs Wochen unter dem Sattel - so etwas nicht einmal einfallen wuerde. Galopp ist eine Grundgangart. Jedes gesunde Pferd kriegt das hin, zumindest ohne stoerenden Reiter, und die meisten kriegen das mit entsprechender Vorbereitung auch sehr schnell unter einem anstaendigen Reiter sehr schnell hin. Catja |
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#13
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* Am 25.06.2009 begab es sich, dass Roman Racine schrieb:
> Die Frau Schulz trägt bestimmt ihre Motorrad-Schutzausrüstung, da > passiert schon nichts. Klar. Jethelm und Protektorenhemd. Ich habe nun auch Steigbügel, bei denen oben ein Stück offen ist (wird mit Gummi geschlossen), so daß man mit dem Fuß nicht drinnen hängen bleiben kann. Glücklicherweise sind beide nicht sehr hoch, man fällt also nicht sehr tief. Grüße Sabine |
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#14
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* Am 25.06.2009 begab es sich, dass Beat Leuppi schrieb:
> Il se trouve que Sabine 'Sani' Schulz a formulé : >> Meine Pferde sind Hunde usw. gewohnt, wenn ich sie auffordere zu >> galoppieren, buckeln sie erst mal und schlagen aus, mit durchgehen hat >> das ja nix zu tun. > Nein mit durchgehen kaum, das hat vermutlich andere Gründe: > - du gibst keine korrekten Hilfen > - du störst die Pferde mit deinem Sitz > - deine Pferde sind absolut ungehorsam > - der Sattel passt nicht und tut ihnen irgendwo weh > das ist so das was mir im Moment einfällt... normal ist so etwas nicht > und tolerierbar eigentlich eher auch nicht. Bisher habe ich das für Übermut gehalten, mal sehen, ob sie es auch machen, wenn ich drauf sitze. Bei der nächsten Übungseinheit (immer ohne Sattel) im Roundpen werde ich Barbie solange den Übergang Trab - Galopp abfordern, bis sie das Buckeln und Schlagen läßt. Grüße Sabine |
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#15
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* Am 25.06.2009 begab es sich, dass Knut Krueger schrieb:
> Sabine 'Sani' Schulz schrieb: >> Das Schönste beim Reiten ist für mich eine abgemähte Wiese, Zügel locker >> und das Pferd rennen lassen, was es mag. > Na dann wirst du ja auch mal das Gefühl kennen lernen, wenn du dich > fragst: Was ist besser: Abspringen oder hoffen dass kein > Auto/Baum/Graben oder sonstiges im Weg ist. Vom Stall weg gibt es einen langen geraden Weg durch Felder, Straße ist keine in der Nähe, im Zweifelsfall käme Barbie ohne mich auch gesund heim. > Adrenalin pur, freu dich darauf. Abenteuer :-). >> Och, ich mag zwar nicht gut reiten können, hab aber nen ziemlich guten >> Sitz - mich bringt keiner so schnell runter. > Nun ich bin in mehr als 40 Jahren keine 10 mal heruntergefallen, das > liegt aber Anfangs daran dass ich jahrelang voltigiert habe. Ich bin das letzte Mal vor über 10 Jahren runtergefallen, daran war ich selber schuld. Danach auf den diversen Wanderritten gab es immer wieder Situationen, wo sich mein Pferd erschreckt hat und meist kurz geflüchtet ist. > Später als Berufsreiter, als die wirklichen "Härtefälle" unter meinem > Sattel waren, habe ich die gefährlichen Situationen früh erkannt und > wusste was ich dagegen unternehme. Aber trotzdem würde ich nicht > darauf vertrauen dass ich nicht wieder mal auf einen der Kandidaten > treffe die mir meine vorherigen Abwürfe beschert haben. Vor dem Runterfallen habe ich keine Angst, der Boden im Roundpen ist ja sehr weich. >> Ich wart ja nur drauf, daß Barbie mir buckelnd durchgeht, wenn sie dann >> keine Lust mehr hat, geb ich ihr Druck. > Ich hoffe für Dich dass Deine Pferde nicht wirklich buckeln und > durchgehen, sondern nur ein bisschen ausgelassen sind. Evtl. reicht das, um mich abzusetzen. Bevor ich mich draufsetze, werde ich Barbie 10 Min. im Roundpen laufen lassen, um Energie abzubauen. > Ansonsten steigst Du nie wieder auf, vor allem weil sie dann langsam > lernen wie man sich des Reiters entledigt. Unter tiefen Zweigen durchrennen oder nahe an Bäumen vorbei z. B. Grüße Sabine |
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