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#1
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http://www.welt.de/wirtschaft/articl...olvenz-an.html
meldet-Insolvenz-an.html Den Siegeszug des Neoliberalismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf, harharhar Gruß R.R. |
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#2
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Robert Rohling schrieb:
> [..] > meldet-Insolvenz-an.html >> > Den Siegeszug des Neoliberalismus in seinem Lauf, hält weder > Ochs noch Esel auf, harharhar Die Miliardärin Schickedanz wird sich gedacht haben, daß sie besser mit einer Insolvenz fährt, als wenn sie noch einige Millionen in diesen heruntergewirtschaften Betrieb steckt. Da wird sie Recht haben. Gönnen wir Frau Schickedanz doch die Verlustminimierung. Lars |
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#3
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On 9 Jun., 13:38, Robert Rohling <r> wrote:
> [..] > meldet-Insolvenz-an.html > > Den Siegeszug des Neoliberalismus in seinem Lauf, hält weder > Ochs noch Esel auf, harharhar Soll doch mal der Lafontaine den Laden übernehmen, der würde das doch sicher ganz super managen und auch noch Spitzenlöhne zahlen....harharhar..... |
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#4
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"Robert Rohling" <roro> schrieb im Newsbeitrag news:6d93
> [..] > meldet-Insolvenz-an.html > > > > Den Siegeszug des Neoliberalismus in seinem Lauf, hält weder > Ochs noch Esel auf, harharhar > Mit Steuergelden die Innenstadtimmobilienerben zu mästen macht auch keinen Sinn. Hatz IV muss weg. gk |
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#5
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Libero schrieb:
> On 9 Jun., 13:38, Robert Rohling <r> wrote: >> [..] >> meldet-Insolvenz-an.html >> >> Den Siegeszug des Neoliberalismus in seinem Lauf, hält weder >> Ochs noch Esel auf, harharhar > > Soll doch mal der Lafontaine den Laden übernehmen, der würde das doch > sicher ganz super managen und auch noch Spitzenlöhne > zahlen....harharhar..... Nee, so wie Deine Götter den in den Sand gesetzt haben, gibts auch für Oskar nix zu retten. |
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#6
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Libero schrieb:
> On 9 Jun., 15:19, Christian Braumann <chr_braum> wrote: > >>> Soll doch mal der Lafontaine den Laden übernehmen, der würde das doch >>> sicher ganz super managen und auch noch Spitzenlöhne >>> zahlen....harharhar..... >> Nee, so wie Deine Götter den in den Sand gesetzt haben, gibts auch für >> Oskar nix zu retten. > > Klugscheisser wie der haben noch nie irgendwelche Arbeitsplätze > gerettet geschweige denn geschaffen. > Bla. Bla. Bla. |
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#7
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On 9 Jun., 15:19, Christian Braumann <chr_braum> wrote:
> > Soll doch mal der Lafontaine den Laden übernehmen, der würde das doch > > sicher ganz super managen und auch noch Spitzenlöhne > > zahlen....harharhar..... > > Nee, so wie Deine Götter den in den Sand gesetzt haben, gibts auch für > Oskar nix zu retten. Klugscheisser wie der haben noch nie irgendwelche Arbeitsplätze gerettet geschweige denn geschaffen. |
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#8
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Robert Rohling schrieb:
> [..] > meldet-Insolvenz-an.html > Scheiß an Kaufhäuser, die völlig überteuerte Produkte verkaufen. Tja, und nebenbei von den Mietonkels ausgeplündert. Komisch, dass die alle irgendwie zusammenhängen. |
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#9
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Lars Bräsicke schrieb:
> Die Miliardärin Schickedanz wird sich gedacht haben, daß sie besser mit > einer Insolvenz fährt, als wenn sie noch einige Millionen in diesen > heruntergewirtschaften Betrieb steckt. > Da wird sie Recht haben. > Gönnen wir Frau Schickedanz doch die Verlustminimierung. Hast du dir einmal darüber Gedanken gemacht, woher "die Milliar- därin Schickedanz" die einigen Millionen nehmen soll? Aus ihrer Milliardenschatulle? Das Geld steckt in Unternehmen, die anderswo Arbeitsplätze ge- fährdet hätten. Es ist "Jacke wie Hose", das Geld fehlt irgendwo. Beim Konkurs werden Lieferanten und Versicherungen verlieren müssen, die Mitarbeiter, Banken ... Gl |
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#10
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Bernd Schmitt schrieb:
> Scheiß an Kaufhäuser, die völlig überteuerte Produkte verkaufen. > Tja, und nebenbei von den Mietonkels ausgeplündert. Ist das nicht die teure Infrastruktur der Megalopolis-Städte, die ALLE Menschen wollen? Wer zahlt denn die? Indirekt immer schon die Kunden der Anwälte, Ärzte ... und der Großkaufhäuser. Gl |
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#11
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> Robert Rohling schrieb :
> Den Siegeszug des Neoliberalismus in seinem Lauf, hält weder > Ochs noch Esel auf, harharhar Wer schlecht wirtschaftet, wird durch den Kunden bestraft. Es gibt nichts gerechteres. Sirko Rosenberg |
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#12
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Franz Glaser schrieb:
> Lars Bräsicke schrieb: > >> Die Miliardärin Schickedanz wird sich gedacht haben, daß sie besser mit >> einer Insolvenz fährt, als wenn sie noch einige Millionen in diesen >> heruntergewirtschaften Betrieb steckt. >> Da wird sie Recht haben. >> Gönnen wir Frau Schickedanz doch die Verlustminimierung. > > Hast du dir einmal darüber Gedanken gemacht, woher "die Milliar- > därin Schickedanz" die einigen Millionen nehmen soll? Aus ihrer > Milliardenschatulle? Das ist mir völlig egal. Ihr gehört der Laden, zusammen mit Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA. Wenn die kein Geld mehr haben und ihr Laden nur Miese macht, müssen sie halt pleite gehen. Kapitaliusmus hat auch schöne Seiten. > Es ist "Jacke wie Hose", das Geld fehlt irgendwo. Beim Konkurs > werden Lieferanten und Versicherungen verlieren müssen, die > Mitarbeiter, Banken ... Herr Middelhoff erhielt als Lohn seiner tollen "Sanierung" eine Abfindung von 2,3 Mio. Frau Schickedanz wird auch nicht am Hungertuch nagen müssen. Lars |
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#13
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"Lars Bräsicke" <braesicke> schrieb im Newsbeitrag
news:qmu1 > Franz Glaser schrieb: > > Das ist mir völlig egal. > Ihr gehört der Laden, zusammen mit Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA. > Wenn die kein Geld mehr haben und ihr Laden nur Miese macht, müssen sie > halt pleite gehen. > Kapitaliusmus hat auch schöne Seiten. >> Herr Middelhoff erhielt als Lohn seiner tollen "Sanierung" eine Abfindung > von 2,3 Mio. > Frau Schickedanz wird auch nicht am Hungertuch nagen müssen. > > Lars Warum auch? Sie hat viel geleistet in ihrem Leben und hunderttausenden Familien den Lebensunterhalt bezahlt. Ich gönne ihr jede Millionen die sie am Ende bekommt. |
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#14
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Karl Boder schrieb:
> Warum auch? > Sie hat viel geleistet in ihrem Leben Was denn? Die Tochter von Parteigenosse Schickedanz zu sein? > und hunderttausenden Familien den > Lebensunterhalt bezahlt. Den haben die sich verdient. > Ich gönne ihr jede Millionen die sie am Ende bekommt. Ist mir egal, die Tusse. Lars |
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#15
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Karl "Diederich" Boder schrieb:
> "Lars Bräsicke" <braesicke> schrieb im Newsbeitrag >> Frau Schickedanz wird auch nicht am Hungertuch nagen müssen. >> >> Lars > > Warum auch? > Sie hat viel geleistet in ihrem Leben Sie hat ein gutgehendes Unternehmen geerbt. Was hat sie sonst noch "geleistet"? > und hunderttausenden Familien den Lebensunterhalt bezahlt. Hunderttausende? Sie hat die Arbeiter und Angestellten für geleistete Arbeit bezahlt. > Ich gönne ihr jede Millionen die sie am Ende bekommt. Man sollte sie heiligsprechen. Umgehend. |
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