hilpers


  hilpers > rec.* > rec.fahrrad

 #1  
30.01.2009, 15:25
Christoph Maercker
gestern (heute?) in der Mitteldeutschen Zeitung (MZ), nach einem
Online-link habe ich nicht gesucht. Die tolldreistesten Aussagen finden
sich übrigens im letzten Abschnitt.
Wie paradox der Zusammenhang zwischen den beschriebenen (Beinahe-)
Unfallsituationen und seiner Hauptforderung ist, hat der Taxifahrer
offenbar ebensowenig gerafft wie gewisse ADFC-Vertreter, die auf die
Gefahren von "Radwegen" hinweisen und unmittelbar danach welche fordern.
-------------------------------------------------------------------
Ein Taxifahrer: Rowdys auf zwei Rädern

VON JULIA KLABUHN, 29.01.09

HALLE/MZ. Am Rannischen Platz in Halles südlicher Innenstadt hatte
Taxifahrer Dieter Schmidt ihn mit seinem Wagen erfasst. Den Radler, der
eine Nebenstraße herunterkam und in den Kreisverkehr einbog, ohne
Schmidts Taxi zu beachten. Es kam zur Kollision, der Radfahrer rollte
über die Motorhaube. "Ich hatte Glück, dass Polizei in der Nähe stand,
die den Unfall beobachtet hatte und gleich sagen konnte, dass der
Radfahrer Schuld war", so der 55-Jährige. Erleichtert sei er aber auch
darüber gewesen, dass auch der Radfahrer Glück hatte und den
Zusammenstoß unverletzt überstand.
Taxifahrer Schmidt schüttelt auch heute noch den Kopf, wenn er an den
Unfall denkt. "Die Radfahrer haben jegliches Rechtsbewusstsein
verloren", sagt er. In den 19 Jahren, die er als Taxifahrer arbeitet,
hat er schon einiges mit Radfahrern erlebt. Inzwischen nähmen sie sich
einfach zu viel heraus - auch wegen mangelnder Polizeikontrollen, wie
Schmidt findet. "Radfahrer brausen einfach über rote Ampeln, befahren
Einbahnstraßen in der falschen Richtung, biegen ohne Handzeichen ab und
fahren ohne Licht", zählt er die "Klassiker" unter den gefährlichen
Situationen auf.
Unbeleuchtete Räder zum Beispiel könne man erst viel zu spät wahrnehmen.
In engen Straßen abends ohne Licht und womöglich noch mit einem Kind
hinten auf dem Rad unterwegs zu sein - da spielten die Radler nicht nur
mit ihrem eigenen Leben. "Licht und helle Bekleidung bei Radfahrern
würden uns Taxifahrern sehr helfen", sagt Schmidt. Ärgerlich findet er
es, wenn die Zweiradfahrer in brenzligen Situationen, in die sie sich
selbst gebracht haben, auch noch ausfallend werden. "Die zeigen mir auch
schon mal den Stinkefinger - obwohl sie nicht im Recht waren", empört
sich Schmidt.
Erst kürzlich habe er wieder einen Beinahe-Zusammenstoß erlebt. "Ein
Radfahrer war am Zebrastreifen nicht abgestiegen, wie es seine Pflicht
gewesen wäre, sondern fuhr im vollen Tempo auf den Fußgängerüberweg."
Schmidt konnte gerade noch bremsen. "Nicht dass der Radfahrer sich
entschuldigt hätte - nein, er pochte auf sein Recht, dass die Autos am
Zebrastreifen anhalten müssen", erzählt der Taxifahrer. Diese
Verkehrsregel kennt natürlich auch Schmidt, doch sei er auf Fußgänger
eingestellt gewesen, nicht auf einen Radfahrer, der in hohem Tempo "um
die Ecke schießt".
Ein Radfahr-Anarchismus, den es sicherlich ansatzweise auch in vielen
anderen Städten von Sachsen-Anhalt gibt. Doch für Schmidt ist es in
Halle besonders schlimm. "Vor allem in der Innenstadt ist es
gefährlich." Dort, wo Straßenbahnschienen verlaufen, seien Radfahrer zum
Beispiel echte Verkehrshindernisse. "Die fahren zwischen den Schienen
und reagieren nicht mal auf Hupen", ärgert sich Schmidt.
Der typische Verkehrsrowdy auf zwei Rädern sei mittleren Alters, hat er
beobachtet. Geholfen wäre den Autofahrern schon, wenn Radfahrer
wenigsten immer dort die Radwege benutzten, wo es möglich ist. "Das ist
eigentlich eine Selbstverständlichkeit."
 #2  
30.01.2009, 15:48
Oliver Demian
Christoph Maercker schrieb:
> gestern (heute?) in der Mitteldeutschen Zeitung (MZ), nach einem
> Online-link habe ich nicht gesucht.


http://tinyurl.com/bhjd9v

Gruß

Olli
 #3  
30.01.2009, 15:55
Markus Schüttler
Christoph Maercker wrote:
[..]
> anderen Städten von Sachsen-Anhalt gibt. Doch für Schmidt ist es in
> Halle besonders schlimm. "Vor allem in der Innenstadt ist es
> gefährlich." Dort, wo Straßenbahnschienen verlaufen, seien Radfahrer zum
> Beispiel echte Verkehrshindernisse. "Die fahren zwischen den Schienen
> und reagieren nicht mal auf Hupen", ärgert sich Schmidt.
> Der typische Verkehrsrowdy auf zwei Rädern sei mittleren Alters, hat er
> beobachtet. Geholfen wäre den Autofahrern schon, wenn Radfahrer
> wenigsten immer dort die Radwege benutzten, wo es möglich ist. "Das ist
> eigentlich eine Selbstverständlichkeit."
>


Ja die üblichen Klischees von Outisten, die glauben die Straße wäre für sie und nur für sie dar! Besonders
interessant ist das dieser Dosenbetreiber der Meinung ist, dass wenn man das Recht im Strassenverkehr auf seiner
Seite hat, Beleidigungen (Stinkefinger) außerhalb eines strafrechtlichen Vergehens stehen.

Wenn er sich auf diesem Niveau im Strassenverkehr bewegt, dann wundert es mich nicht das er häufiger Probleme mit
Radfahren hat <klischee> und das er Taxifahrer ist spricht nicht unbedingt für eine differenzierte Sichtweise der
Verkehrsproblematik zwischen Outisten und Radfahrern </klischee>.
 #4  
30.01.2009, 17:32
Thomas Paulsen
Markus Schüttler <m-schuettler> schrieb:
>Christoph Maercker wrote:
>> -------------------------------------------------------------------
>> Ein Taxifahrer: Rowdys auf zwei Rädern
>>
>> VON JULIA KLABUHN, 29.01.09
>> [ungenutztes Quoting entfernt]


>Ja die üblichen Klischees von Outisten, die glauben die Straße wäre
>für sie und nur für sie dar! Besonders interessant ist das dieser
>Dosenbetreiber der Meinung ist, dass wenn man das Recht im
>Strassenverkehr auf seiner Seite hat, Beleidigungen (Stinkefinger)
>außerhalb eines strafrechtlichen Vergehens stehen.


[ ] du hast verstanden, wer stinkefingerte...

>Wenn er sich auf diesem Niveau im Strassenverkehr bewegt, dann wundert
>es mich nicht das er häufiger Probleme mit Radfahren hat <klischee>
>und das er Taxifahrer ist spricht nicht unbedingt für eine
>differenzierte Sichtweise der Verkehrsproblematik zwischen Outisten
>und Radfahrern </klischee>.


....also entfällt diese Argumentation
 #5  
30.01.2009, 18:22
Thomas Paulsen
Oliver Demian <usenet-nospam> schrieb:
>Christoph Maercker schrieb:
>> gestern (heute?) in der Mitteldeutschen Zeitung (MZ), nach einem
>> Online-link habe ich nicht gesucht.

>
>[..]

"Die angeforderte Seite konnte auf unseren Servern leider nicht gefunden
werden."

Mit http://tinyurl.com/b86smp klappt es vielleicht besser

Gruß
Thomas
 #6  
30.01.2009, 18:29
Thomas Paulsen
Christoph Maercker <cm-spamsauger> schrieb:

> "Die Radfahrer haben jegliches Rechtsbewusstsein verloren", sagt
> er.


"etliche" Radfahrer wäre weniger polemisch und zutreffend. Genau so
passend wäre "etliche Kraftfahrer".

> In den 19 Jahren, die er als Taxifahrer arbeitet,
> hat er schon einiges mit Radfahrern erlebt.
> Inzwischen


Früher war eh alles besser und die Konsumbrötchen kosteten fünf
Pfennige

> nähmen sie sich einfach zu viel heraus - auch wegen mangelnder
> Polizeikontrollen, wie Schmidt findet.


> "Radfahrer brausen einfach über rote Ampeln, befahren Einbahnstraßen
> in der falschen Richtung, biegen ohne Handzeichen ab und fahren
> ohne Licht", zählt er die "Klassiker" unter den gefährlichen
> Situationen auf.


*unterschreib*
Allerdings habe ich dies _alles_ auch bei Kfzlern schon gesehen.
Rotlichtverstöße und Fahren ohne Licht sehe ich bei Radlern allerdings
häufiger als bei Kraftfahrern.

Übrigens sah ich gestern tatsächlich einen Autofahrer, der beim
Überholen die Hand heraus hielt - es gibt also Fortschritte :P

> Dort, wo Straßenbahnschienen verlaufen, seien Radfahrer zum
> Beispiel echte Verkehrshindernisse. "Die fahren zwischen den
> Schienen und reagieren nicht mal auf Hupen", ärgert sich Schmidt.


Ach?! Sollen sie über die Schienen schweben, um Herrn Schmidt Platz zu
machen? Mit einem Fahrrader über die Schienen zu wechseln ist ein wenig
riskanter als mit dem Auto.

> Der typische Verkehrsrowdy auf zwei Rädern sei mittleren Alters, hat
> er beobachtet. Geholfen wäre den Autofahrern schon, wenn Radfahrer
> wenigsten immer dort die Radwege benutzten, wo es möglich ist. "Das
> ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit."


Genau! und dort, wo es keine Radwege gibt, haben sie auf dem Fußweg zu
fahren, nöch? Oder sollte die Verwendung des Wortes "möglich"
tatsächlich einen tieferen Sinn haben?

Als (Berufs)Kraftfahrer sehe ich viele Radler (und Fußgänger - warum
wurden die nicht erwähnt?), die sich nicht StVO-konform
verhalten, mal abgesehen von der "Radwegbenutzungspflicht".
Aber ich sehe auch genügend Kraftfahrer, die sich verkehrsgefährdend
verhalten - und zwar um Größenordnungen mehr als Radfahrer.

Es sollte doch jeder bitteschön vor seiner eigenen Tür kehren. Warum
kann der Taxler nicht auch auf die anderen idiotischen Autofahrer
schimpfen? Das fände sich nicht in der Presse wieder? Das wäre aber
schade...

btw: Wenn Kollegen über andere Verkehrsteilnehmer lästern, wurden
Radfahrer wimre nie erwähnt.

Gruß
Thomas
 #7  
30.01.2009, 18:31
Max Sievers
Christoph Maercker zitierte aus der Mitteldeutschen Zeitung (MZ):

> -------------------------------------------------------------------
> Ein Taxifahrer: Rowdys auf zwei Rädern
>
> VON JULIA KLABUHN, 29.01.09
>
> HALLE/MZ. [...]
> Taxifahrer Schmidt schüttelt auch heute noch den Kopf, wenn er an den
> Unfall denkt. "Die Radfahrer haben jegliches Rechtsbewusstsein
> verloren", sagt er. In den 19 Jahren, die er als Taxifahrer arbeitet,
> hat er schon einiges mit Radfahrern erlebt. Inzwischen nähmen sie sich
> einfach zu viel heraus - auch wegen mangelnder Polizeikontrollen, wie
> Schmidt findet.


Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale.
Selbstverständlich überfordert es die Radfahrer, es mal zu "müssen", dann
wieder nicht zu dürfen. Rote Ampeln überfahren meiner Beobachtung nach am
häufigsten Autofahrer. Einbahnstraßen sind Einbahnstraßen wegen des
Kfz-Verkehrs; manchmal sind sie für Radfahrer in Gegenrichtung freigegeben.
Man muss beim Abbiegen als Radfahrer kein Handzeichen geben. Bei über
97,7 % der Fahrradunfälle in Deutschland spielen technische Fehler keine
Rolle, bei 2,3 % sind technische Gründe mitursächlich.

> "Licht und helle Bekleidung bei Radfahrern würden uns Taxifahrern sehr
> helfen", sagt Schmidt.


Es gehört zur Würde des Menschen, sich dunkel kleiden zu dürfen. Die
Gefährder müssen eben ihr Verhalten an die Gegebenheiten anpassen.

> Ein Radfahr-Anarchismus, den es sicherlich ansatzweise auch in vielen
> anderen Städten von Sachsen-Anhalt gibt.


Auf's Recht pochen ist kein Kennzeichen des Anarchismus.

> Doch für Schmidt ist es in Halle besonders schlimm. "Vor allem in der
> Innenstadt ist es gefährlich."


Die Verkehrsplaner sind schuld. Davon habe ich mir letzten Dezember als
Autofahrer in Halle ein Bild gemacht.

> Dort, wo Straßenbahnschienen verlaufen, seien Radfahrer zum
> Beispiel echte Verkehrshindernisse.


Sollen sich Radfahrer etwa für ihre Teilnahme am Straßenverkehr
entschuldigen? Autofahrer sind in Städten echte Verkehrshindernisse.

> "Die fahren zwischen den Schienen und reagieren nicht mal auf Hupen",
> ärgert sich Schmidt.


Wie sollen die Radfahrer denn reagieren? Wenn ich anhalte und nachfrage, vor
welcher Gefahr mich der Hupende warnen will, ist den denen auch nicht
recht. Die Verkehrsrowdys sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass die
Hupe kein Meinungsäußerungsorgan ist.

> Geholfen wäre den Autofahrern schon, wenn Radfahrer wenigsten immer dort
> die Radwege benutzten, wo es möglich ist. "Das ist eigentlich eine
> Selbstverständlichkeit."


Ist es nicht. Der Verein gegen Radwege empfiehlt:

| Meiden Sie Radwege, soweit möglich -- und wenn Sie auf ihnen fahren
| müssen, dann nur mit besonderer Vorsicht.

| [...] denn Radfahren auf der Fahrbahn ist sicherer als auf Radwegen.
| Gegenüber der Benutzung von Radwegen hat das Fahren auf der Fahrbahn
| einige Vorteile:
| * Auf der Fahrbahn werden Radfahrer von allen gesehen und wahrgenommen,
| besonders von anderen Fahrzeugführern, weil deren Aufmerksamkeit auf die
| Fahrbahn konzentriert ist.
| * Fahrbahnen sind fast immer frei von Hindernissen.
| * Fußgänger geben normalerweise acht, bevor sie Fahrbahnen betreten

http://verein-gegen-radwege.de/2009/...-der-fahrbahn/
 #8  
30.01.2009, 18:52
Ulli Horlacher
Thomas Paulsen <kr51-2> wrote:

> Rotlichtverstöße und Fahren ohne Licht sehe ich bei Radlern allerdings
> häufiger als bei Kraftfahrern.


In Daimlercity ueberwiegen die Autoisten bei diesen Delikten. Bei Weitem.
 #9  
31.01.2009, 05:29
Klaus Mueller
Ulli Horlacher <framstag> wrote:

> Thomas Paulsen <kr51-2> wrote:
>
> > Rotlichtverstöße und Fahren ohne Licht sehe ich bei Radlern allerdings
> > häufiger als bei Kraftfahrern.

>
> In Daimlercity ueberwiegen die Autoisten bei diesen Delikten. Bei Weitem.


Hier geht sichs ohl ziemlich gleich aus. Allerdings sind die Verstöße
der Blechbewohner um Größenordnungen gefährlicher.

<Einzelfall>
Hier wäre ich am Mittwoch früh beispielsweise benahe gebügelt worden:
<http://maps.google.de/?ie=UTF8&ll=49...0.000317,0.000
77&t=k&z=21>
Klassische Erlanger Bettelampel mit endloser Wartezeit. Endlich bekomme
ich von Westen (links) kommend grün, stadteinwärts (nach oben) hält ein
Lastzug an. Als ich die Mittelinsel erreiche sehe ich (glücklicherweise
wars noch dunkel) rechts davon eine rasend schnell zunehmende Lichtflut.
Da ich sofort in die Bremsen griff ist nichts passiert, ich blieb vor
dem LKW stehen. Über den Rechtsabbieger nagelte ein PKW vorbei, bog aber
dann nicht rechts ab sondern fuhr weiter stadteinwärts.

Der LKW-Fahrer bot sich als Zeuge an, sagte aber, er sei wegen dieses
Verhaltens so perplex gewesen, dass er die Autonummer nicht ablesen
konnte. Ich habe in meinem Schreck nichtmal einen Versuch dazu
unternommen.
</Einzelfall>
Einzelfall? Ich glaube nicht.

Klaus
 #10  
31.01.2009, 09:34
Norbert aus Kiel
> Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale.

??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10 Jahren -
und NUR die Kinder, nicht die Eltern.
 #11  
31.01.2009, 09:49
Ulli Horlacher
Norbert aus Kiel <halloNorbert> wrote:
>
> > Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale.

>
> ??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10 Jahren -
> und NUR die Kinder, nicht die Eltern.


Bei uns stehen massenhaft Schilder rum, die das Fahren auf Gehwegen
erlaubt (fuer alle Radfahrer). Gibts so was bei euch nicht?
 #12  
31.01.2009, 09:52
Thoralf Winkler
Norbert aus Kiel schrieb:
>> Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale.

>
> ??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10 Jahren -
> und NUR die Kinder, nicht die Eltern.


??? Zeichen 239 mit Zusatzschild 1022-10.
"Damit wird dem Radverkehr ein Benutzungsrecht auf dem Gehweg eröffnet".
http://bernd.sluka.de/Recht/StVO-VwV/VwV_zu_Ze239.txt

Thoralf
 #13  
31.01.2009, 11:28
Klaus Mueller
Norbert aus Kiel <halloNorbert> wrote:

> > Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale.

>
> ??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10 Jahren -
> und NUR die Kinder, nicht die Eltern.


Zusätzlich noch das bei Verkehrtbehörden allseits beliebte Zeichen 240.
Da muss man sogar als Radfahrer auf dem Gehweg fahren.

Wenn es dann mal irgendwo ein paar Meter lang nicht steht, ist der auf
"Fußgänger mit Gehhilfe" trainierte Radfahrer oft illegal unterwegs ohne
es zu merken.

Klaus
 #14  
31.01.2009, 11:37
Rainer Mai
tonne0704 (Klaus Mueller) schrieb:

>Norbert aus Kiel <halloNorbert> wrote:
>
>> > Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale.

>>
>> ??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10 Jahren -
>> und NUR die Kinder, nicht die Eltern.

>
>Zusätzlich noch das bei Verkehrtbehörden allseits beliebte Zeichen 240.
>Da muss man sogar als Radfahrer auf dem Gehweg fahren.


Nur 240? Ist das in Erlangen so? In Bankfurt gilt das auch für die Zeichen
237 und 241.

Rainer
 #15  
31.01.2009, 12:00
Klaus Mueller
Rainer Mai <raimai> wrote:

> tonne0704 (Klaus Mueller) schrieb:
>
> >Norbert aus Kiel <halloNorbert> wrote:
> >
> >> > Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale.
> >>
> >> ??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10
> >> Jahren - und NUR die Kinder, nicht die Eltern.

> >
> >Zusätzlich noch das bei Verkehrtbehörden allseits beliebte Zeichen 240.
> >Da muss man sogar als Radfahrer auf dem Gehweg fahren.

>
> Nur 240? Ist das in Erlangen so? In Bankfurt gilt das auch für die Zeichen
> 237 und 241.


Da könnte einKorinthist feine Unterschiede rauspicken, drum habe ich
gleich das mit der vollen Breitseite genommen.

Klaus

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