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#1
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gestern (heute?) in der Mitteldeutschen Zeitung (MZ), nach einem
Online-link habe ich nicht gesucht. Die tolldreistesten Aussagen finden sich übrigens im letzten Abschnitt. Wie paradox der Zusammenhang zwischen den beschriebenen (Beinahe-) Unfallsituationen und seiner Hauptforderung ist, hat der Taxifahrer offenbar ebensowenig gerafft wie gewisse ADFC-Vertreter, die auf die Gefahren von "Radwegen" hinweisen und unmittelbar danach welche fordern. ------------------------------------------------------------------- Ein Taxifahrer: Rowdys auf zwei Rädern VON JULIA KLABUHN, 29.01.09 HALLE/MZ. Am Rannischen Platz in Halles südlicher Innenstadt hatte Taxifahrer Dieter Schmidt ihn mit seinem Wagen erfasst. Den Radler, der eine Nebenstraße herunterkam und in den Kreisverkehr einbog, ohne Schmidts Taxi zu beachten. Es kam zur Kollision, der Radfahrer rollte über die Motorhaube. "Ich hatte Glück, dass Polizei in der Nähe stand, die den Unfall beobachtet hatte und gleich sagen konnte, dass der Radfahrer Schuld war", so der 55-Jährige. Erleichtert sei er aber auch darüber gewesen, dass auch der Radfahrer Glück hatte und den Zusammenstoß unverletzt überstand. Taxifahrer Schmidt schüttelt auch heute noch den Kopf, wenn er an den Unfall denkt. "Die Radfahrer haben jegliches Rechtsbewusstsein verloren", sagt er. In den 19 Jahren, die er als Taxifahrer arbeitet, hat er schon einiges mit Radfahrern erlebt. Inzwischen nähmen sie sich einfach zu viel heraus - auch wegen mangelnder Polizeikontrollen, wie Schmidt findet. "Radfahrer brausen einfach über rote Ampeln, befahren Einbahnstraßen in der falschen Richtung, biegen ohne Handzeichen ab und fahren ohne Licht", zählt er die "Klassiker" unter den gefährlichen Situationen auf. Unbeleuchtete Räder zum Beispiel könne man erst viel zu spät wahrnehmen. In engen Straßen abends ohne Licht und womöglich noch mit einem Kind hinten auf dem Rad unterwegs zu sein - da spielten die Radler nicht nur mit ihrem eigenen Leben. "Licht und helle Bekleidung bei Radfahrern würden uns Taxifahrern sehr helfen", sagt Schmidt. Ärgerlich findet er es, wenn die Zweiradfahrer in brenzligen Situationen, in die sie sich selbst gebracht haben, auch noch ausfallend werden. "Die zeigen mir auch schon mal den Stinkefinger - obwohl sie nicht im Recht waren", empört sich Schmidt. Erst kürzlich habe er wieder einen Beinahe-Zusammenstoß erlebt. "Ein Radfahrer war am Zebrastreifen nicht abgestiegen, wie es seine Pflicht gewesen wäre, sondern fuhr im vollen Tempo auf den Fußgängerüberweg." Schmidt konnte gerade noch bremsen. "Nicht dass der Radfahrer sich entschuldigt hätte - nein, er pochte auf sein Recht, dass die Autos am Zebrastreifen anhalten müssen", erzählt der Taxifahrer. Diese Verkehrsregel kennt natürlich auch Schmidt, doch sei er auf Fußgänger eingestellt gewesen, nicht auf einen Radfahrer, der in hohem Tempo "um die Ecke schießt". Ein Radfahr-Anarchismus, den es sicherlich ansatzweise auch in vielen anderen Städten von Sachsen-Anhalt gibt. Doch für Schmidt ist es in Halle besonders schlimm. "Vor allem in der Innenstadt ist es gefährlich." Dort, wo Straßenbahnschienen verlaufen, seien Radfahrer zum Beispiel echte Verkehrshindernisse. "Die fahren zwischen den Schienen und reagieren nicht mal auf Hupen", ärgert sich Schmidt. Der typische Verkehrsrowdy auf zwei Rädern sei mittleren Alters, hat er beobachtet. Geholfen wäre den Autofahrern schon, wenn Radfahrer wenigsten immer dort die Radwege benutzten, wo es möglich ist. "Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit." |
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#2
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Christoph Maercker schrieb:
> gestern (heute?) in der Mitteldeutschen Zeitung (MZ), nach einem > Online-link habe ich nicht gesucht. http://tinyurl.com/bhjd9v Gruß Olli |
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#3
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Christoph Maercker wrote:
[..] > anderen Städten von Sachsen-Anhalt gibt. Doch für Schmidt ist es in > Halle besonders schlimm. "Vor allem in der Innenstadt ist es > gefährlich." Dort, wo Straßenbahnschienen verlaufen, seien Radfahrer zum > Beispiel echte Verkehrshindernisse. "Die fahren zwischen den Schienen > und reagieren nicht mal auf Hupen", ärgert sich Schmidt. > Der typische Verkehrsrowdy auf zwei Rädern sei mittleren Alters, hat er > beobachtet. Geholfen wäre den Autofahrern schon, wenn Radfahrer > wenigsten immer dort die Radwege benutzten, wo es möglich ist. "Das ist > eigentlich eine Selbstverständlichkeit." > Ja die üblichen Klischees von Outisten, die glauben die Straße wäre für sie und nur für sie dar! Besonders interessant ist das dieser Dosenbetreiber der Meinung ist, dass wenn man das Recht im Strassenverkehr auf seiner Seite hat, Beleidigungen (Stinkefinger) außerhalb eines strafrechtlichen Vergehens stehen. Wenn er sich auf diesem Niveau im Strassenverkehr bewegt, dann wundert es mich nicht das er häufiger Probleme mit Radfahren hat <klischee> und das er Taxifahrer ist spricht nicht unbedingt für eine differenzierte Sichtweise der Verkehrsproblematik zwischen Outisten und Radfahrern </klischee>. |
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#4
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Markus Schüttler <m-schuettler> schrieb:
>Christoph Maercker wrote: >> ------------------------------------------------------------------- >> Ein Taxifahrer: Rowdys auf zwei Rädern >> >> VON JULIA KLABUHN, 29.01.09 >> [ungenutztes Quoting entfernt] >Ja die üblichen Klischees von Outisten, die glauben die Straße wäre >für sie und nur für sie dar! Besonders interessant ist das dieser >Dosenbetreiber der Meinung ist, dass wenn man das Recht im >Strassenverkehr auf seiner Seite hat, Beleidigungen (Stinkefinger) >außerhalb eines strafrechtlichen Vergehens stehen. [ ] du hast verstanden, wer stinkefingerte... >Wenn er sich auf diesem Niveau im Strassenverkehr bewegt, dann wundert >es mich nicht das er häufiger Probleme mit Radfahren hat <klischee> >und das er Taxifahrer ist spricht nicht unbedingt für eine >differenzierte Sichtweise der Verkehrsproblematik zwischen Outisten >und Radfahrern </klischee>. ....also entfällt diese Argumentation |
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#5
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Oliver Demian <usenet-nospam> schrieb:
>Christoph Maercker schrieb: >> gestern (heute?) in der Mitteldeutschen Zeitung (MZ), nach einem >> Online-link habe ich nicht gesucht. > >[..] "Die angeforderte Seite konnte auf unseren Servern leider nicht gefunden werden." Mit http://tinyurl.com/b86smp klappt es vielleicht besser Gruß Thomas |
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#6
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Christoph Maercker <cm-spamsauger> schrieb:
> "Die Radfahrer haben jegliches Rechtsbewusstsein verloren", sagt > er. "etliche" Radfahrer wäre weniger polemisch und zutreffend. Genau so passend wäre "etliche Kraftfahrer". > In den 19 Jahren, die er als Taxifahrer arbeitet, > hat er schon einiges mit Radfahrern erlebt. > Inzwischen Früher war eh alles besser und die Konsumbrötchen kosteten fünf Pfennige > nähmen sie sich einfach zu viel heraus - auch wegen mangelnder > Polizeikontrollen, wie Schmidt findet. > "Radfahrer brausen einfach über rote Ampeln, befahren Einbahnstraßen > in der falschen Richtung, biegen ohne Handzeichen ab und fahren > ohne Licht", zählt er die "Klassiker" unter den gefährlichen > Situationen auf. *unterschreib* Allerdings habe ich dies _alles_ auch bei Kfzlern schon gesehen. Rotlichtverstöße und Fahren ohne Licht sehe ich bei Radlern allerdings häufiger als bei Kraftfahrern. Übrigens sah ich gestern tatsächlich einen Autofahrer, der beim Überholen die Hand heraus hielt - es gibt also Fortschritte :P > Dort, wo Straßenbahnschienen verlaufen, seien Radfahrer zum > Beispiel echte Verkehrshindernisse. "Die fahren zwischen den > Schienen und reagieren nicht mal auf Hupen", ärgert sich Schmidt. Ach?! Sollen sie über die Schienen schweben, um Herrn Schmidt Platz zu machen? Mit einem Fahrrader über die Schienen zu wechseln ist ein wenig riskanter als mit dem Auto. > Der typische Verkehrsrowdy auf zwei Rädern sei mittleren Alters, hat > er beobachtet. Geholfen wäre den Autofahrern schon, wenn Radfahrer > wenigsten immer dort die Radwege benutzten, wo es möglich ist. "Das > ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit." Genau! und dort, wo es keine Radwege gibt, haben sie auf dem Fußweg zu fahren, nöch? Oder sollte die Verwendung des Wortes "möglich" tatsächlich einen tieferen Sinn haben? Als (Berufs)Kraftfahrer sehe ich viele Radler (und Fußgänger - warum wurden die nicht erwähnt?), die sich nicht StVO-konform verhalten, mal abgesehen von der "Radwegbenutzungspflicht". Aber ich sehe auch genügend Kraftfahrer, die sich verkehrsgefährdend verhalten - und zwar um Größenordnungen mehr als Radfahrer. Es sollte doch jeder bitteschön vor seiner eigenen Tür kehren. Warum kann der Taxler nicht auch auf die anderen idiotischen Autofahrer schimpfen? Das fände sich nicht in der Presse wieder? Das wäre aber schade... btw: Wenn Kollegen über andere Verkehrsteilnehmer lästern, wurden Radfahrer wimre nie erwähnt. Gruß Thomas |
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#7
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Christoph Maercker zitierte aus der Mitteldeutschen Zeitung (MZ):
> ------------------------------------------------------------------- > Ein Taxifahrer: Rowdys auf zwei Rädern > > VON JULIA KLABUHN, 29.01.09 > > HALLE/MZ. [...] > Taxifahrer Schmidt schüttelt auch heute noch den Kopf, wenn er an den > Unfall denkt. "Die Radfahrer haben jegliches Rechtsbewusstsein > verloren", sagt er. In den 19 Jahren, die er als Taxifahrer arbeitet, > hat er schon einiges mit Radfahrern erlebt. Inzwischen nähmen sie sich > einfach zu viel heraus - auch wegen mangelnder Polizeikontrollen, wie > Schmidt findet. Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale. Selbstverständlich überfordert es die Radfahrer, es mal zu "müssen", dann wieder nicht zu dürfen. Rote Ampeln überfahren meiner Beobachtung nach am häufigsten Autofahrer. Einbahnstraßen sind Einbahnstraßen wegen des Kfz-Verkehrs; manchmal sind sie für Radfahrer in Gegenrichtung freigegeben. Man muss beim Abbiegen als Radfahrer kein Handzeichen geben. Bei über 97,7 % der Fahrradunfälle in Deutschland spielen technische Fehler keine Rolle, bei 2,3 % sind technische Gründe mitursächlich. > "Licht und helle Bekleidung bei Radfahrern würden uns Taxifahrern sehr > helfen", sagt Schmidt. Es gehört zur Würde des Menschen, sich dunkel kleiden zu dürfen. Die Gefährder müssen eben ihr Verhalten an die Gegebenheiten anpassen. > Ein Radfahr-Anarchismus, den es sicherlich ansatzweise auch in vielen > anderen Städten von Sachsen-Anhalt gibt. Auf's Recht pochen ist kein Kennzeichen des Anarchismus. > Doch für Schmidt ist es in Halle besonders schlimm. "Vor allem in der > Innenstadt ist es gefährlich." Die Verkehrsplaner sind schuld. Davon habe ich mir letzten Dezember als Autofahrer in Halle ein Bild gemacht. > Dort, wo Straßenbahnschienen verlaufen, seien Radfahrer zum > Beispiel echte Verkehrshindernisse. Sollen sich Radfahrer etwa für ihre Teilnahme am Straßenverkehr entschuldigen? Autofahrer sind in Städten echte Verkehrshindernisse. > "Die fahren zwischen den Schienen und reagieren nicht mal auf Hupen", > ärgert sich Schmidt. Wie sollen die Radfahrer denn reagieren? Wenn ich anhalte und nachfrage, vor welcher Gefahr mich der Hupende warnen will, ist den denen auch nicht recht. Die Verkehrsrowdys sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass die Hupe kein Meinungsäußerungsorgan ist. > Geholfen wäre den Autofahrern schon, wenn Radfahrer wenigsten immer dort > die Radwege benutzten, wo es möglich ist. "Das ist eigentlich eine > Selbstverständlichkeit." Ist es nicht. Der Verein gegen Radwege empfiehlt: | Meiden Sie Radwege, soweit möglich -- und wenn Sie auf ihnen fahren | müssen, dann nur mit besonderer Vorsicht. | [...] denn Radfahren auf der Fahrbahn ist sicherer als auf Radwegen. | Gegenüber der Benutzung von Radwegen hat das Fahren auf der Fahrbahn | einige Vorteile: | * Auf der Fahrbahn werden Radfahrer von allen gesehen und wahrgenommen, | besonders von anderen Fahrzeugführern, weil deren Aufmerksamkeit auf die | Fahrbahn konzentriert ist. | * Fahrbahnen sind fast immer frei von Hindernissen. | * Fußgänger geben normalerweise acht, bevor sie Fahrbahnen betreten http://verein-gegen-radwege.de/2009/...-der-fahrbahn/ |
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#8
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Thomas Paulsen <kr51-2> wrote:
> Rotlichtverstöße und Fahren ohne Licht sehe ich bei Radlern allerdings > häufiger als bei Kraftfahrern. In Daimlercity ueberwiegen die Autoisten bei diesen Delikten. Bei Weitem. |
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#9
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Ulli Horlacher <framstag> wrote:
> Thomas Paulsen <kr51-2> wrote: > > > Rotlichtverstöße und Fahren ohne Licht sehe ich bei Radlern allerdings > > häufiger als bei Kraftfahrern. > > In Daimlercity ueberwiegen die Autoisten bei diesen Delikten. Bei Weitem. Hier geht sichs ohl ziemlich gleich aus. Allerdings sind die Verstöße der Blechbewohner um Größenordnungen gefährlicher. <Einzelfall> Hier wäre ich am Mittwoch früh beispielsweise benahe gebügelt worden: <http://maps.google.de/?ie=UTF8&ll=49...0.000317,0.000 77&t=k&z=21> Klassische Erlanger Bettelampel mit endloser Wartezeit. Endlich bekomme ich von Westen (links) kommend grün, stadteinwärts (nach oben) hält ein Lastzug an. Als ich die Mittelinsel erreiche sehe ich (glücklicherweise wars noch dunkel) rechts davon eine rasend schnell zunehmende Lichtflut. Da ich sofort in die Bremsen griff ist nichts passiert, ich blieb vor dem LKW stehen. Über den Rechtsabbieger nagelte ein PKW vorbei, bog aber dann nicht rechts ab sondern fuhr weiter stadteinwärts. Der LKW-Fahrer bot sich als Zeuge an, sagte aber, er sei wegen dieses Verhaltens so perplex gewesen, dass er die Autonummer nicht ablesen konnte. Ich habe in meinem Schreck nichtmal einen Versuch dazu unternommen. </Einzelfall> Einzelfall? Ich glaube nicht. Klaus |
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#10
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> Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale.
??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10 Jahren - und NUR die Kinder, nicht die Eltern. |
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#11
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Norbert aus Kiel <halloNorbert> wrote:
> > > Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale. > > ??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10 Jahren - > und NUR die Kinder, nicht die Eltern. Bei uns stehen massenhaft Schilder rum, die das Fahren auf Gehwegen erlaubt (fuer alle Radfahrer). Gibts so was bei euch nicht? |
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#12
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Norbert aus Kiel schrieb:
>> Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale. > > ??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10 Jahren - > und NUR die Kinder, nicht die Eltern. ??? Zeichen 239 mit Zusatzschild 1022-10. "Damit wird dem Radverkehr ein Benutzungsrecht auf dem Gehweg eröffnet". http://bernd.sluka.de/Recht/StVO-VwV/VwV_zu_Ze239.txt Thoralf |
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#13
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Norbert aus Kiel <halloNorbert> wrote:
> > Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale. > > ??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10 Jahren - > und NUR die Kinder, nicht die Eltern. Zusätzlich noch das bei Verkehrtbehörden allseits beliebte Zeichen 240. Da muss man sogar als Radfahrer auf dem Gehweg fahren. Wenn es dann mal irgendwo ein paar Meter lang nicht steht, ist der auf "Fußgänger mit Gehhilfe" trainierte Radfahrer oft illegal unterwegs ohne es zu merken. Klaus |
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#14
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tonne0704 (Klaus Mueller) schrieb:
>Norbert aus Kiel <halloNorbert> wrote: > >> > Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale. >> >> ??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10 Jahren - >> und NUR die Kinder, nicht die Eltern. > >Zusätzlich noch das bei Verkehrtbehörden allseits beliebte Zeichen 240. >Da muss man sogar als Radfahrer auf dem Gehweg fahren. Nur 240? Ist das in Erlangen so? In Bankfurt gilt das auch für die Zeichen 237 und 241. Rainer |
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#15
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Rainer Mai <raimai> wrote:
> tonne0704 (Klaus Mueller) schrieb: > > >Norbert aus Kiel <halloNorbert> wrote: > > > >> > Das illegale Gehwegfahren nimmt zu -- wie auch das legale. > >> > >> ??? Rad fahren auf dem Gehweg ist nur zulässig für Kinder bis 10 > >> Jahren - und NUR die Kinder, nicht die Eltern. > > > >Zusätzlich noch das bei Verkehrtbehörden allseits beliebte Zeichen 240. > >Da muss man sogar als Radfahrer auf dem Gehweg fahren. > > Nur 240? Ist das in Erlangen so? In Bankfurt gilt das auch für die Zeichen > 237 und 241. Da könnte einKorinthist feine Unterschiede rauspicken, drum habe ich gleich das mit der vollen Breitseite genommen. Klaus |
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