|
|
||||||
|
#1
|
|
|
|
|
Servus!
Ich bin auf der Suche nach einer guten Anleitung zur Nachbearbeitung von Unterwasseraufnamhmen. Ich arbeite mit Photoshop Elements 6, aber das Prinzip sollte ja bei jedem Programm das gleiche sein. Es ist ja wirklich faszinierend, welche Effekte allein eine Tonwertkorrektur bringt. Aber wie bekommt man die Farben noch besser hin? Wie bekämpft man die Reflexionen der Schwebeteilchen etc.? pi |
|
|
|
#2
|
|
|
|
|
Boris 'pi' Piwinger wrote:
> Servus! > > Ich bin auf der Suche nach einer guten Anleitung zur > Nachbearbeitung von Unterwasseraufnamhmen. Ich arbeite mit > Photoshop Elements 6, aber das Prinzip sollte ja bei jedem > Programm das gleiche sein. > > Es ist ja wirklich faszinierend, welche Effekte allein eine > Tonwertkorrektur bringt. Aber wie bekommt man die Farben > noch besser hin? Wie bekämpft man die Reflexionen der > Schwebeteilchen etc.? Sollen die Fotos "cool" aussehen oder natürlich? Ich habe einmal die Automatik von verschiedenen Programmen wie Gimp und bibble (kostenlose zeitlich beschränkte Testversion, auch für Linux) probiert. Mir gefiel das recht gut, der Taucher meinte total unnatürlich. Schau mal wie sich der automatische Weißabgleich verhält. Nicht jedes Bild reagiert gleich gut auf die Automatik, manchmal ist es sehr gut, manchmal ist es fürchterlich. Ansonsten bleibt dir nur übrig das Bild manuell zu verändern und das führt bei mir eher zu einer Verschlimmbesserung. Oft hilft auch eine Kontrastverstärkung. Al |
|
#3
|
|
|
|
|
Boris 'pi' Piwinger schrieb:
> Servus! > > Ich bin auf der Suche nach einer guten Anleitung zur > Nachbearbeitung von Unterwasseraufnamhmen. Ich arbeite mit > Photoshop Elements 6, aber das Prinzip sollte ja bei jedem > Programm das gleiche sein. > > Es ist ja wirklich faszinierend, welche Effekte allein eine > Tonwertkorrektur bringt. Aber wie bekommt man die Farben > noch besser hin? Wie bekämpft man die Reflexionen der > Schwebeteilchen etc.? Hallo Pi, mir haben zwei Bücher sehr weitergeholfen: Scott Kelby - Photoshop Elements x.y für digitale Fotografie. Ist ein reines Kochbuch, erklärt fast nix. Aber die Rezepte sind echt gut. Wirklich gut. Möcht ich nicht missen. Jack and Sue Drafahl - Adobe Photoshop for underwater photographers. Da musst du dann von Photoshop (alte Version) auf Photoshop Elements übertragen, meist klappt das einigermaßen. Das schöne ist, dass die Standard-Unterwasser-Probleme behandelt werden, z.B. auch Backscatter (Schwebeteilchen) - und wie es geht, ohne jedes einzelne Schwebeteilchen anzufassen... in Grenzen. Gruß - Sven |
|
#4
|
|
|
|
|
Moin Boris,
> Es ist ja wirklich faszinierend, welche Effekte allein eine > Tonwertkorrektur bringt. Aber wie bekommt man die Farben > noch besser hin? Wie bekämpft man die Reflexionen der > Schwebeteilchen etc.? Versuche mal Aufnahmen im RAW Modus. Damit stehen Dir zur Bearbeitung wesentlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung da Du den Weißabgleich, ISO Werte usw. nachträglich anpassen kannst. Schwebeteilchen solltest Du von vornerein ausschließen. Also langen Blitzarm und externen Blitz. Gruß Thomas |
|
#5
|
|
|
|
|
Hi Pi,
> Ich bin auf der Suche nach einer guten Anleitung zur > Nachbearbeitung von Unterwasseraufnamhmen. Ich arbeite mit > Photoshop Elements 6, aber das Prinzip sollte ja bei jedem > Programm das gleiche sein. Hmm. Wenn du dir erst bei der Bearbeitung Gedanken machst, ist es meistens schon zu spät. (Ging mir zumindest 1-2 Urlaube so) Mein Ausschuss war ca 99% Erst als ich meine S30 damals von JPG auf RAW umgestellt habe und dann noch ab und zu einen Weißabgleich Unterwasser gemacht habe ist die Ausschussrate auf unter 50% gegangen. Da aber eher wegen Unschärfe oder zu wenig Schärfentiefe bei Macros. Da bleibt nur noch viel Licht (für Autofokus), mehr Licht (für höhere Blende) oder DSLR mit Macroobjektiv und SEHR viel Licht für Blende > 10. > Es ist ja wirklich faszinierend, welche Effekte allein eine > Tonwertkorrektur bringt. Aber wie bekommt man die Farben > noch besser hin? Meistens verstärkt die selektive Tonwertkorrektur das Rauschen und die Artefakte. Das Problem hast du mit RAW nicht so sehr. Wenn deine Kamera das nicht kann, solltest du immer wenn sich die Lichtverhältnisse ändern einen Weißabgleich machen. Bei mir ist das ein Knopfdruck. Wenn es dir zu blöd ist eine Weiße oder graue Karte mit Unterwasser zu nehmen nimm deine Hand als Referenz. Als Bildbearbeitungstool (1st-Step) nehme ich im Moment Lightroom. Damit kann man (nicht nur in RAW-Dateien) relativ einfach nachträglich einen Weißabgleich machen, Bewerten, Be-Keyword-en, beschneiden, exportieren. Wenn ein Bild dann gefällt, kann man noch mit Photoshop/Gimp/superteuressupertool das beste aus seinen Pixeln herausholen. Ob das dann noch was mit der Szene Unterwasser zu tun hat ist fraglich :-) Es gibt auch verschiedene Filter, die man vor die Linse basteln kann, um den Blaustich auszugleichen. Damit habe ich keine Erfahrung, aber ich denke so ein statischer Filter kann nicht so gut sein wie ein Weißabgleich, der dynamisch gemacht werden kann und das gleiche (IMHO) Verlustfrei in Software macht. > Wie bekämpft man die Reflexionen der Schwebeteilchen etc.? Mit Blitz(en) von der Seite oder Stempeltool. Externe Blitze kann man recht günstig gebraucht in der Bucht bekommen und diese dann mit Heinrich/Weitkamps Adapter auch mit einer Billig-Kam verheiraten. Klappt relativ gut mit meiner S30 und S50 im Canon Gehäuse. Gruß Marcus |
|
#6
|
|
|
|
|
Sven Blankenberger <s.blankenberger> wrote:
> >mir haben zwei Bücher sehr weitergeholfen: > >Scott Kelby - Photoshop Elements x.y für digitale Fotografie. > >Ist ein reines Kochbuch, erklärt fast nix. Aber die Rezepte >sind echt gut. Wirklich gut. Möcht ich nicht missen. Ein allgemeines Buch habe ich durchaus gelesen, mir geht es um den speziellen Aspekt. >Jack and Sue Drafahl - Adobe Photoshop for underwater photographers. > >Da musst du dann von Photoshop (alte Version) auf Photoshop Elements >übertragen, meist klappt das einigermaßen. Lästig, aber immerhin. >Das schöne ist, dass >die Standard-Unterwasser-Probleme behandelt werden, z.B. auch >Backscatter (Schwebeteilchen) - und wie es geht, ohne jedes >einzelne Schwebeteilchen anzufassen... in Grenzen. Werde ich mir mal ansehen, danke. pi |
|
#7
|
|
|
|
|
Marcus Siegl <Marcus.Siegl> wrote:
>Erst als ich meine S30 damals von JPG auf RAW umgestellt habe und dann >noch ab und zu einen Weißabgleich Unterwasser gemacht habe ist die >Ausschussrate auf unter 50% gegangen. Da aber eher wegen Unschärfe oder >zu wenig Schärfentiefe bei Macros. Da bleibt nur noch viel Licht (für >Autofokus), mehr Licht (für höhere Blende) oder DSLR mit Macroobjektiv >und SEHR viel Licht für Blende > 10. Du hast sicher völlig recht, und für die folgende Erklärung werde ich jetzt gesteinigt werden ... Mir geht es darum, dass ich mit einfachen Mitteln (Olympus Mu, also ohne Unterwassergehäuse) beim Schnorcheln bis zu 10 Meter einfache Fotos mache. Man könnte es also als Schnappschüsse bezeichnen. Damit fallen viele der guten Hinweise für mich weg. >> Es ist ja wirklich faszinierend, welche Effekte allein eine >> Tonwertkorrektur bringt. Aber wie bekommt man die Farben >> noch besser hin? > >Meistens verstärkt die selektive Tonwertkorrektur das Rauschen und die >Artefakte. Ein paar Tests haben eigentlich gut funktioniert. Noiseware von Imagenomics wirkt gegen Rauschen wirklich Wunder:-)) >Photoshop/Gimp/superteuressupertool das beste aus seinen Pixeln >herausholen. Ob das dann noch was mit der Szene Unterwasser zu tun hat >ist fraglich :-) Schon. Farben korrigieren und Tiefen ein wenig anheben macht Bilder schon ganz brauchbar. > > Wie bekämpft man die Reflexionen der Schwebeteilchen etc.? > >Mit Blitz(en) von der Seite oder Stempeltool. Externe Blitze kann man >recht günstig gebraucht in der Bucht bekommen und diese dann mit >Heinrich/Weitkamps Adapter auch mit einer Billig-Kam verheiraten. Klappt >relativ gut mit meiner S30 und S50 im Canon Gehäuse. Ob ich damit dann ohne Gerät rumturnen will, muss ich für mich mal verneinen. pi |
|
#8
|
|
|
|
|
Sven Blankenberger <s.blankenberger> wrote:
>Jack and Sue Drafahl - Adobe Photoshop for underwater photographers. > >Da musst du dann von Photoshop (alte Version) auf Photoshop Elements >übertragen, meist klappt das einigermaßen. Das schöne ist, dass >die Standard-Unterwasser-Probleme behandelt werden, z.B. auch >Backscatter (Schwebeteilchen) - und wie es geht, ohne jedes >einzelne Schwebeteilchen anzufassen... in Grenzen. Danke nochmals. Das Buchh ist jetzt da. Nach knapp 100 Seiten sehe ich, dass das Buch im Schnelldurchgang alle Funktionen von Photoshop (CS2) durchgeht, aber dabei nur sehr ansatzweise unterwasserspezifische Probleme diskutiert. Es wirkt eher wie ein Nachschlagewerk als eine Erklärung (am sinnvollsten an Beispielen, die man herunterladen kann, um die Anleitung dann Schritt für Schritt nachzuvollziehen). Die Beispielbilder im Buch sind eher zufällig Unterwasser- aufnahmen. Beim Lesen bin ich aber noch auf folgende interessante Vidoes gestoßen: * Photoshop: Underwater color correction http://de.youtube.com/watch?v=pFhrTQJg6MI Muss ich nur noch rausfinden, wie ich das in PSE hinbringe SimpelFilter habe ich jetzt schon runtergeladen pi |
|
#9
|
|
|
|
|
Hi Pi,
> > Danke nochmals. Das Buchh ist jetzt da. Nach knapp 100 > Seiten sehe ich, dass das Buch im Schnelldurchgang alle > Funktionen von Photoshop (CS2) durchgeht, aber dabei nur > sehr ansatzweise unterwasserspezifische Probleme diskutiert. > Es wirkt eher wie ein Nachschlagewerk als eine Erklärung (am > sinnvollsten an Beispielen, die man herunterladen kann, um > die Anleitung dann Schritt für Schritt nachzuvollziehen). > Die Beispielbilder im Buch sind eher zufällig Unterwasser- > aufnahmen. Ähhh... so unterschiedlich können die Einschätzungen sein... Ich mein, im Schnelldurchgang alle Funktionen von CS2, das dürften so zwischen 500 und 1000 sein... Ich hab es eher so empfunden, dass sie sich auf eine kleine Auswahl beschränken, die für Unterwasserfotos besonders hilfreich sind. Und alle Beispiele sind UW-Fotos mit UW-fotospezifischen Problemen. Ich mein, es gibt z.B. ein kleines Kapitel zu backscatter - wo sonst taucht das Problem auf? Oder uw-Farbkorrekturen. Das mit Nachschlagewerk vs. Erklärung sehe ich auch so. Aber genau das wollte ich. Ich will keine 10-Seiten-Erklärung, WIE z.B. der unscharf-maskieren-Filter funktioniert. Oder um es noch klarer zu machen: mich interessiert überhaupt nicht, WIE Photoshop eine Datei in jpeg oder was weiß ich für ein Format wandelt. Mir reicht zu wissen, WO ich angeben kann, dass es das tun soll. Na egal, dann hoffe ich mal, dass du dich nicht ärgerst, meiner Empfehlung gefolgt zu sein... > > Beim Lesen bin ich aber noch auf folgende interessante > Vidoes gestoßen: > * Photoshop: Underwater color correction > [..] > Muss ich nur noch rausfinden, wie ich das in PSE hinbringe > SimpelFilter habe ich jetzt schon runtergeladen okay, Channel mixer is in Elements nicht eingebaut, aber es gibt wohl Nachrüst-Lösungen, vermutlich auch mit SimpleFilter, hab ich mir nicht näher angeschaut. Viel dessen, was in dem Video aufwändig gemacht wird, geht mit "Farbstich entfernen" flink. Willst du es deutlich besser, dann schau mal hier: [url down] Lässt sich mit Elements fast vollständig nachmachen. Es gibt übrigens ne Anleitung, wie Photoshop Actions in Elements zum Laufen zu bringen sind. Hab ich auch versucht, doch dusseligerweise sind die Befehle dieser action "underwater.atn" in Englisch, mein deutsches Elements kennt die natürlich nicht... man bräuchte mal jemanden, der ein großes Photoshop hat, diese action 'in deutsch' verfasst, speichert, dann könnte man sie auch in Elements benutzen. Gruß - Sven |
|
#10
|
|
|
|
|
Sven Blankenberger <s.blankenberger> wrote:
> >Ähhh... so unterschiedlich können die Einschätzungen sein... >Ich mein, im Schnelldurchgang alle Funktionen von CS2, das >dürften so zwischen 500 und 1000 sein... Naja, redensartlich natürlich. Aber eben im Eiltempo durch die Funktionen. >Ich hab es eher so empfunden, dass sie sich auf eine kleine >Auswahl beschränken, die für Unterwasserfotos besonders >hilfreich sind. Scheinen dieselben zu sein, wie für normale Aufnahmen. >Und alle Beispiele sind UW-Fotos mit >UW-fotospezifischen Problemen. Ich vermisse spezifische Lösungen, die dann im Detail erklärt werden. >Ich mein, es gibt z.B. ein >kleines Kapitel zu backscatter - wo sonst taucht das >Problem auf? Oder uw-Farbkorrekturen. Da bin ich noch nicht. Es ist sicher nach dem Farbverlust das drängendste Problem. Daher hätte ich recht früh eine intensive Auseinandersetzung damit erwartet. >Das mit Nachschlagewerk vs. Erklärung sehe ich auch so. >Aber genau das wollte ich. Ich will keine 10-Seiten-Erklärung, >WIE z.B. der unscharf-maskieren-Filter funktioniert. Oder >um es noch klarer zu machen: mich interessiert überhaupt nicht, >WIE Photoshop eine Datei in jpeg oder was weiß ich für ein >Format wandelt. Mir reicht zu wissen, WO ich angeben kann, >dass es das tun soll. Eben das. Da aber dann im Detail, welche Funktion wie genau zu bedienen ist. Wenn man dazu noch Beispielbilder hat, wo man das dann nachvollziehen kann (mit Angabe der im Beispiel verwendeten Werten), lässt sich das besser nachvollziehen. Bei mir trat das Problem auf, dass hässliche Nebeneffekte auftraten, die eben nicht genannt waren. Ich konnte also immer wieder nicht einfach übertragen und somit sehen, wie es funktionieren soll. Hat man das für verschiedene Bilder an den unterschiedlichsten Situationen mal durchprobiert, gelingt die Übertragung dann besser. >Na egal, dann hoffe ich mal, dass du dich nicht ärgerst, >meiner Empfehlung gefolgt zu sein... Nö, ich bin ja auch noch nicht durch, werde aber erst einmal in Urlaub fahren;-) >> Beim Lesen bin ich aber noch auf folgende interessante >> Vidoes gestoßen: >> * Photoshop: Underwater color correction >> [..] >> Muss ich nur noch rausfinden, wie ich das in PSE hinbringe >> SimpelFilter habe ich jetzt schon runtergeladen > >okay, Channel mixer is in Elements nicht eingebaut, aber es >gibt wohl Nachrüst-Lösungen, vermutlich auch mit SimpleFilter, >hab ich mir nicht näher angeschaut. Yep. >Viel dessen, was in dem >Video aufwändig gemacht wird, geht mit "Farbstich entfernen" >flink. Scheint noch ein Stück darüber hinauszugehen. Aber das mus ich noch durchprobieren. >Willst du es deutlich besser, dann schau mal hier: > >[..] > >Lässt sich mit Elements fast vollständig nachmachen. Danke, werde ich nach meiner Rückkehr durcharbeiten. >Es gibt übrigens ne Anleitung, wie Photoshop Actions in Elements zum >Laufen zu bringen sind. Hab ich auch versucht, doch dusseligerweise >sind die Befehle dieser action "underwater.atn" in Englisch, mein >deutsches Elements kennt die natürlich nicht... man bräuchte mal >jemanden, der ein großes Photoshop hat, diese action >'in deutsch' verfasst, speichert, dann könnte man sie auch >in Elements benutzen. Das wäre natürlich genial. Aber erstaunlich, dass Photoshop das nicht intern übersetzen kann (so ähnlich wie Excel das tut). pi |
|
#11
|
|
|
|
|
On 16 Nov., 18:13, Boris 'pi' Piwinger <3> wrote:
> > Es ist ja wirklich faszinierend, welche Effekte allein eine > Tonwertkorrektur bringt. Aber wie bekommt man die Farben > noch besser hin? Wie bekämpft man die Reflexionen der > Schwebeteilchen etc.? Habe auch mal eine Weile versucht zu bearbeiten, fand es aber hoffnungslos. Ohne Blitz kann man ab einer gewissen Tiefe nur noch Selen-Effekte benutzen. Hier in ca. 25 Metern: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/ex...splay/10214408 Schwebeteilchen könnte man, wenn es nicht so viele sind, wegstempeln. Aber wenn die Ausrüstung bei der Aufnahme nicht gestimmt hat (2 Blitze von der Seite), wird man keine schönen Farben bekommen. Aber man kann auch ohne leuchtende Farben gute UW-Aufnahmen machen! cu Sascha |
|
#12
|
|
|
|
|
Sascha Ziemann wrote:
> Habe auch mal eine Weile versucht zu bearbeiten, fand es aber > hoffnungslos. IMHO werden bestimmte Wellenlängen durch Wasser einfach weggefiltert. Ab einer gewissen Tiefe ist rot halt bei null. Da kann man dann nachbearbeiten wie man will, davon kommt das Rot auch nicht wieder. Deshalb - hast Du ja geschrieben - geht ohne Blitz (oder Lampe) farblich kaum was. Gibt es eigentlich inzwischen baruchbare UW-LED-Lösungen? Frank (das letzte Mal 1998 unterwasser ein Foto gemacht) |
|
#13
|
|
|
|
|
Frank Kemper wrote:
>Gibt es eigentlich inzwischen baruchbare UW-LED-Lösungen? Als Handlampe schon, als Foto oder Videolicht hab ich sowas aber noch nicht entdeckt. Auch die HID Lampen sind da irgendwie nicht populär geworden. Bei den Techies aer schon, einfach auch nur weil die wesentlich weniger Energie benötigen und man "weniger" Akku mitschleppen muss. Wolfgang |
|
#14
|
|
|
|
|
"Boris 'pi' Piwinger" <3.14> schrieb im Newsbeitrag
news:bpqv Servus! Ich bin auf der Suche nach einer guten Anleitung zur Nachbearbeitung von Unterwasseraufnamhmen. Ich arbeite mit Photoshop Elements 6, aber das Prinzip sollte ja bei jedem Programm das gleiche sein. Es ist ja wirklich faszinierend, welche Effekte allein eine Tonwertkorrektur bringt. Aber wie bekommt man die Farben noch besser hin? Wie bekämpft man die Reflexionen der Schwebeteilchen etc.? |
|
#15
|
|
|
|
|
http://photoshoptutorials.ws/photosh...etouching.html
"R_Suter" <suternetmail> schrieb im Newsbeitrag news:ff61 [..] |
|
|
| Ähnliche Themen | |
| Olympus SP550 UZ Unterwasserfotos mit Streifen Hallo Forum, mein Name ist Michael Pütz und ich hoffe, dass ich mich im richtigen Forum befinde. Nachdem ich zwei Jahre mit einer Canon A75 unter Wasser verbracht... |
|
| Digitale Bildbearbeitung von Unterwasserfotos Hallo, ich suche ein gutes Buch über die digitale Fotobearbeitung (von RAW Dateien), besonders von Unterwasserfotos. Kann mir einer von Euch ein Buch... |
|
| Unterwasserfotos Hallo NG! da ich gerade am überlegen bin mir das unterwassergehäuse (Canon WP-DC 800) für meine digicam (Canon Digital Ixus 500) zu besorgen würde ich mich... |
|
| Nachbearbeitung Hallo nochmal, Ich habe hier schon öfters gelesen, dass Ihr eure Fotos nachbearbeitet. Was für Nachbearbeitungen macht Ihr so und mit welchem Programm? Meine Erfahrungen... |
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ. Es ist jetzt 03:46 Uhr. | Privacy Policy
|