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 #1  
21.08.2008, 20:42
Ekkart Kleinod
Outlander war ein schöner, stimmiger Abschluss des Fantasy Filmfests.

Eine Mischung aus Mittelalterfilm, ein wenig Science Fiction und viel
Monsterfilm, die erstaunlich gut funktioniert. Hauptdarsteller James
Caviezel spielt den Ausländer, der in ein norwegisches Dorf kommt, ein
Monster mitbringt, dieses töten will und mit Schwert und Schmiedehammer
genauso gut umgehen kann, wie mit der Strahlenkanone.

OK, was Schwert und Schmiedehammer angeht: als Waffen gebraucht die Ron
Perlman deutlich cooler, wenngleich ich etwas gebraucht habe, um ihn zu
erkennen. Und, wie eine Besucherin am Ende kritisch feststellte: ?Die
Macher haben bestimmt noch nie eine Esse von innen gesehen.?

Der Rest der Besetzung passte sehr gut in die Rolle und schauspielerte
passabel, allen voran John Hurt, aber auch eine nicht nervige
Kinderrolle wurde untergebracht. Das Monster passte sich an und war gut
und nicht so albern wie in anderen Filmen. Dafür war das Ende mit
Aliens-Festhalte-Reminiszenz nicht ganz der Höhepunkt. Ging aber
schnell vorbei, ein schlecht gerenderter Brandpfeil und gut war.

Fazit: sehenswerter Fantasyfilm mit allem.

Gruß, Ekkart.
 #2  
24.08.2008, 15:51
Roy Batty
Ekkart Kleinod <eknews> wrote:

>Outlander war ein schöner, stimmiger Abschluss des Fantasy Filmfests.
>
>Eine Mischung aus Mittelalterfilm, ein wenig Science Fiction und viel
>Monsterfilm, die erstaunlich gut funktioniert.


jupp. Klar, ein Klischee nach dem nächsten wird abgeritten und der
Film spricht eher den kleinen Jungen als den intellektuellen
Filmkenner in einem an - aber das wiederum sehr konsequent :-)

>OK, was Schwert und Schmiedehammer angeht: als Waffen gebraucht die Ron
>Perlman deutlich cooler, wenngleich ich etwas gebraucht habe, um ihn zu
>erkennen. Und, wie eine Besucherin am Ende kritisch feststellte: “Die
>Macher haben bestimmt noch nie eine Esse von innen gesehen.”


klar, ein Schwert schmiedet man mal eben an einem Nachmittag, ne 5m
tiefe Grube hebt man mit Holzspaten und ohne abstützungen an einem tag
aus usw. usf. - war eben Fantasy, also genau das, was das FFF im Namen
führt und nachdenken darf man bei sowas eh nicht.


>Fazit: sehenswerter Fantasyfilm mit allem.


wie meine Freundin passend bemerkte: es fehlte die Kameratotale auf
die neue Kleinfamilie ;-)

Roy
 #3  
25.08.2008, 06:39
Ignatios Souvatzis
Ekkart Kleinod wrote:
> Outlander war ein schöner, stimmiger Abschluss des Fantasy Filmfests.
>
> Eine Mischung aus Mittelalterfilm, ein wenig Science Fiction und viel
> Monsterfilm, die erstaunlich gut funktioniert. Hauptdarsteller James
> Caviezel [...]


Wer hat sonst noch als erstes "Catweazel" gelesen?

-is
 #4  
25.08.2008, 08:09
Ekkart Kleinod
Ignatios Souvatzis wrote:

> Wer hat sonst noch als erstes "Catweazel" gelesen?


da Catweazel an mir vorbeigegangen ist, ich nicht.

Ekkart 8)
 #5  
25.08.2008, 11:20
Michael Pachta
Ignatios Souvatzis schrieb/wrote/escribió:
> Ekkart Kleinod wrote:
>> Eine Mischung aus Mittelalterfilm, ein wenig Science Fiction und viel
>> Monsterfilm, die erstaunlich gut funktioniert. Hauptdarsteller James
>> Caviezel [...]

>
> Wer hat sonst noch als erstes "Catweazel" gelesen?


Hier! Da Catweazle (sic!) ein Begleiter meiner Jugend war, ergab sich
diese Assoziation wie von selbst. Elektriktrick.

Michael

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