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#31
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On Sat, 31 May 2008 11:21:21 +0200, Jens Müller
<usenet-11-2007> wrote: >Tilman Hausherr schrieb: >> On Fri, 30 May 2008 20:14:17 +0200, Martin Schnitkemper >> <news.trash.5.mschnitk> wrote: >> >>> [..] >> >> Ein Grund, nicht dort einzukaufen. Das was die Bauern machen, ist >> Kartellbildung. Das ist verboten. > >Soso. Und wenn rechtlich unabhängige Lidl-Regionalgesellschaften >gemeinsam einkaufen, ist das keine Kartellbildung? Sie sind nicht rechtlich "unabhängig". Es sind lediglich unterschiedliche juristische Personen. Tilman |
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#32
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Hannelore Goos schrieb:
> Eine Gewerkschaft ist eine > Solidargemeinschaft, in der jeder a) Mitarbeit und b) Beitrag einbringt. > Eine Gewerkschaft ist kein Dienstleistungsunternehmen. So ein Quatsch. Eine Gewerkschaft ist ein Wirtschaftsunternehmen und ein Lobbyisten-Verband, wie so viele andere auch, dessen Ziel es primär ist, die Pfründe der eigenen hochrangigen Mitarbeiter/Führungskräfte zu erhalten. Daneben wird gezielt versucht, die "Top-Manager" in den Vorständen der diversen Gewerkschaften in möglichst viel Aufsichtsräten unterzubringen, damit sie auch möglichst viele Aufsichtsrats-Entschädigungen bekommen etc. Also im Endeffekt doch genau das, was die Gewerkschaftsführer dann immer wieder plakativ den Vorständen von Konzernen und den von Arbeitgeberseite kommenden Aufsichträten vorwerfen. Der Grundgedanke der Gewerkschaft, eben das, was Du beschreibst, wurde (leider) von der Realität überholt. Den heutigen Gewerkschaften ist die Basis am Ende doch vor allem noch Mittel zum Zweck, um, durch den Verweis auf die Menge der Arbeitnehmer, die sie vertreten (auch wenn das immer weniger werden), ihren Anspruch auf Einflussnahme zu begründen. Wieviel den Gewerkschaften wirklich noch an der arbeitenden Bevölkerung gelegen ist, sieht man doch daran, wie sie selbst die Ansprüche, die sie an die Wirtschaft stellen in ihrer eigenen Organisation beherzigen. Zum Beispiel hinsichtlich Entlassungen eigener Mitarbeiter, Arbeitszeitverlängerungen, Kontrolle von Mindestlöhnen bei der Inanspruchnahme externer Dienstleister (Reinigungsunternehmen etc.), Gründung interner Betreibsräte etc. Gruß, Torsten |
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#33
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On Sat, 31 May 2008 12:16:16 +0200, "Armin G." <amigo23>
wrote: >Thomas Flaig schrieb: >> Am 2008-05-31, schrieb Tilman Hausherr : >>> On Fri, 30 May 2008 20:14:17 +0200, Martin Schnitkemper >>> <news.trash.5.mschnitk> wrote: >>>> [..] >>> Ein Grund, nicht dort einzukaufen. Das was die Bauern machen, ist >>> Kartellbildung. Das ist verboten. >> Das was auf molkereiseite abgeht ist (zumindestens in gewissen Regionen) >> auch Kartelbildung. Das ist verboten. >> >Und was wird dagegen unternommen? >Wie sieht es bei den Strom/Gaskonzernen aus? Da ermittelt m.W. das Kartellamt >Was macht man gegen die Preisabsprachen bei den Mineralölkonzernen? Falls Du Beweise hast, dass es "Preisabsprachen bei den Mineralölkonzernen" gibt, bitte schick schnell die Beweise an das Kartellamt. >Was passiert in gewisser Weise bei Arbeitskämpfen vor Tarifabschlüssen? zulässig, siehe GG >Und ihr nennt es Kartellbildung was einige Bauern derzeit versuchen! ja |
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#34
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On Sat, 31 May 2008 16:37:14 +0200, Thomas Flaig <t.gf>
wrote: >Am 2008-05-31, schrieb Konrad Wilhelm : >Ich meine damit, dass ein Bauer es schwer hat sich eine andere Molkerei >zu suchen, wenn die aktuelle ihm "zu wenig" zahlt. Mag sein dass diese >These wirklich Stammtisch ist. > >Die andere These, dass die Molkereien zumindestens die kleinen Bauern >sehr versuchen unter Druck zu setzten hat es zumindetsens vom >Stammtisch bis in die Wikipedia geschafft: >[..] Wikipedia ist "Stammtisch". Dort wird das veröffentlicht von den Leuten die am meisten Zeit haben. Tilman |
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#35
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On Sat, 31 May 2008 13:17:10 +0200, Konrad Wilhelm
<konrad_wilhelm> wrote: >On Sat, 31 May 2008 12:04:24 +0200, Thomas Flaig <t.gf> >wrote: >>Müsstest du mal etwas genauer ausführen, so kapier ich nicht was du >meinst. Kartell ist wenn Anbieter sich zusammenschliessen um Preise abzusprechen zum Nachteil der Käufer. Genau das versuchen die Bauern. Tilman [..] |
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#36
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On Sat, 31 May 2008 12:39:26 +0200, Sven Bötcher
<svenwantsnospam> wrote: >> Und die Kriecher rausschmeißen aus der Gewerkschaft. > >Also die ganzen Funktionäre. Ich bin grade ausgetreten aus dem >Kackverein. Das eine Prozent vom Jahresbrutto kann ich wirklich besser >anlegen. Bekomme ich nämlich gar nicht wieder rein durch die 9 Cent pro >Stunde, die sie in der letzten Tarifrunde für mein Gewerbe rausgeholt haben. In welcher Branche arbeitest Du? |
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#37
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Konrad Wilhelm schrieb:
> Es gibt sehr viele Produkte, die wir so gut und billig produzieren > können wie sonst keiner auf der Welt, Exporte von 1 Billion ? (2007) > kommen ja nicht von ungefähr. Was ja schön wäre, wenn es so auch wirklich wahr wäre. Das Problem bei dieser Rechnung ist immer wieder, dass viele der Komponenten der Produkte, die wir exportieren doch wieder von den Unternehmen in ihren Werken in anderen Ländern produziert werden und in D oft nur noch die Endmontage stattfindet. Da der letzliche Export dann von D aus erfolgt, kommt das in die deutsche Exportstatistik rein. In der Importstatistik taucht der Import der Komponenten aber meist nicht auf, weil die Komponenten aus ausländischen Werken des am Ende auch zusammenführenden Unternehmens stammen. In der Importstatistik tauchen dann nur Dinge auf, die von anderen Unternehmen im Ausland erworben wurden, aber nicht die selbst in ausgelagerten Produktionsstätten hergestellten Produkte von in D ansässigen Unternehmen. Der Anteil an aus ausgelagerten Produktionsstätten zugeführten Komponenten galt als in D immer sehr hoch im Gegensatz zu den Anteilen in vielen anderen Ländern. Zumindest war die Statistik noch vor wenigen Jahren so, während meines Politik-Studiums und daher stammte auch immer der Ausdruck "Märchen vom Exportweltmeister Deutschland". Dass die Statistik inzwischen bereinigt wäre ist mir nicht bekannt. Wenn es so sein sollte, dann bitte ich um einen Hinweis und um Nichtbeachtung des oben gesagten ;-) Gruß, Torsten |
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#38
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Am 2008-05-31, schrieb Tilman Hausherr :
> On Sat, 31 May 2008 16:37:14 +0200, Thomas Flaig <t.gf> > wrote: > Wikipedia ist "Stammtisch". Dort wird das veröffentlicht von den Leuten > die am meisten Zeit haben. Und der BR haussender des Stammtisches. Und Sendungen wie Quer mit so einem satirischen Einschlag kann man gleich dreimal nicht trauen. http://www.br-online.de/bayerisches-...0775302081.xml ciao Thomas PS: Usenet ist auch Stammtisch, denn hier schreiben Leute die offenbar genug Zeit haben. |
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#39
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Jens Müller schrieb:
>>> [..] >> Ein Grund, nicht dort einzukaufen. Das was die Bauern machen, ist >> Kartellbildung. Das ist verboten. >> > > Soso. Und wenn rechtlich unabhängige Lidl-Regionalgesellschaften > gemeinsam einkaufen, ist das keine Kartellbildung? warum sollte es? Soweit ich weiß verbietet das dt. Kartellrecht die Bildung von Einkaufsgemeinschaften nicht. Was verboten ist, ist die Absprache von Preisen im VK. Gruß, Torsten |
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#40
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Tilman Hausherr schrieb:
> Blödsinn. Preise entstehen durch Angebot und Nachfrage. Das Überangebot > an Milch ist seit Jahren bekannt - Ausnahme war vor ein paar Monaten, > als die Preise vorübergehend stiegen. Dass die Bauern trotzdem Milch > produzieren anstelle irgendwas anderes, zeigt nur wie grenzenlos dämlich > sie sind. Diue Bauern als daemlich hinzustellen, halte ich doch fuer uebertrieben. Jeder Wirtschaftstreibende wird das produzieren, was er kann und wofuer er Geld kriegt. Wenn es Geld vom Staat oder der EU fuer die Produktion von (bloederes Beispiel faellt mir grad nicht ein:) Pferdefuhrwerken gibt, wird sich wer finden, der die produziert, egal ob die wer haben will. mfg otto |
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#41
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Otto Adam schrieb:
> Tilman Hausherr schrieb: >> Diue Bauern als daemlich hinzustellen, halte ich doch fuer uebertrieben. > > Jeder Wirtschaftstreibende wird das produzieren, was er kann und wofuer > er Geld kriegt. > > Wenn es Geld vom Staat oder der EU fuer die Produktion von (bloederes > Beispiel faellt mir grad nicht ein:) Pferdefuhrwerken gibt, wird sich > wer finden, der die produziert, egal ob die wer haben will. Zumindest der Betrieb von Pferdefuhrwerken ohne Pferde wird doch massiv subventioniert. |
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Detmar Kleensang schrieb: >> Nein, ist es nicht. Dann wäre auch Schwarzarbeit Notwehr gegenüber dem >> Staat. Und mal ganz ehrlich: Mit Berufsständen, die für nachgewiesene >> Unproduktivität staatlich subventioniert werden, habe ich absolut kein >> Mitleid. Google mal nach "Rebhuhnwiese" und finde heraus was so ein >> fauler Bauer für eine brach liegende Unkrautwiese vom Staat bezahlt >> bekommt fürs Nixtun. So würde ich mein Geld gerne verdienen. > Das Schwarzarbeit Notwehr gegenüber dem Staat ist habe ich schon sehr > oft als Begründung gehört... Was es nicht richtiger macht. > Staatlich subventioniert werden sie doch nur deshalb, weil die Preise > für den Verbraucher so niedrig gehalten werden sollen. Och, laß mal stecken: Ich brauche keine subventionierten Preise, ich zahle gerne die Weltmarktpreise freiwillig. Soweit zum Thema "war wohl nix". > Das der letztlich > doch den vollen Preis zahlt kapiert leider nicht jeder. Nee, die Leute kapueren, daß sie das Dreifache (naja: Das Doppelte) zahlen und die Gierbauern immer noch nicht den Hals vollkriegen. > Deshalb: vernünftige Preise .... also Marktpreise ... > und weg mit den Subventionen! =mehr Gerechtigkeit für alle. Full ACK! 30-40 Cent Ladenpreis für einen Liter Vollmilch ist mehr als genug. (Und die dann unrentabel gewordenen Umweltzertörungsbetriebe endlich stillegen.) Gruß aus Bremen Ralf |
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#43
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Jens Müller schrieb: >> Ein Grund, nicht dort einzukaufen. Das was die Bauern machen, ist >> Kartellbildung. Das ist verboten. > Soso. Und wenn rechtlich unabhängige Lidl-Regionalgesellschaften > gemeinsam einkaufen, ist das keine Kartellbildung? Tun sie das? Gruß aus Bremen Ralf |
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#44
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Am 2008-05-31, schrieb Ralf Kusmierz :
> Was es nicht richtiger macht. > Och, laß mal stecken: Ich brauche keine subventionierten Preise, ich > zahle gerne die Weltmarktpreise freiwillig. > Soweit zum Thema "war wohl nix". > Nee, die Leute kapueren, daß sie das Dreifache (naja: Das Doppelte) > zahlen und die Gierbauern immer noch nicht den Hals vollkriegen. > ... also Marktpreise ... > Full ACK! 30-40 Cent Ladenpreis für einen Liter Vollmilch ist mehr als > genug. Wirklich? Das Problem ist wohl, dass es bei Milch keine hippen Marken (gut außer Müllermiclh vielleicht) gibt, wie bei anderen Softgetränken. Das Wasser muß aus Frankreich kommen, darf gut und gerne 1,50 EUR/Flasche aus (wohl 1.5 Liter Flasche, also 1EUR/Liter). [Quelle: http://www.ciao.de/Vittel__Test_8333551 , das erste was google ausgespuckt hat, wie es mit realen Marktpreisen ausschaut weiß ich nicht, weil ich dieses Modewasser nicht trinke.]. Zuckerhaltiges Wasser, aka Limoade oder Cola, sollte auf einen ähnlichen Preis kommen, wenn die "richtige" Marke draufsteht. Ganz toll ist ja Wasser mit Geschmack ohne Kalorien im kommen, das ist aber eine andere Geschichte. Wir waren beim thema Milchpreis: Wie schaut der Aufwand, ein Liter Milch "herzustellen" im Vergleich zu dem Aufwand ein Liter Wasser/Limonade o.ä. herzustellen? > (Und die dann unrentabel gewordenen Umweltzertörungsbetriebe endlich > stillegen.) Auf dass die Bergalmen nichtmehr bewirtschaftet werden! Unrentabel => brauchen wir nicht !? Gut ob die beralmen wirklich eine Kulturlandschaft erhalten und zu deren Pfelge beitragen, oder evtl. zur Erosin beitragen ist wieder ein anderes Thema. Aber das kann man ja dann feststellen, wenn die Almen nichtmehr betrieben werden, oder? ciao Thomas |
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#45
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Ralf Kusmierz schrieb als X-No Archive, weil er sich sonst nicht traut:
> > Detmar Kleensang schrieb: > >>> Nein, ist es nicht. Dann wäre auch Schwarzarbeit Notwehr gegenüber dem >>> Staat. Und mal ganz ehrlich: Mit Berufsständen, die für nachgewiesene >>> Unproduktivität staatlich subventioniert werden, habe ich absolut kein >>> Mitleid. Google mal nach "Rebhuhnwiese" und finde heraus was so ein >>> fauler Bauer für eine brach liegende Unkrautwiese vom Staat bezahlt >>> bekommt fürs Nixtun. So würde ich mein Geld gerne verdienen. >> Das Schwarzarbeit Notwehr gegenüber dem Staat ist habe ich schon sehr >> oft als Begründung gehört... > > Was es nicht richtiger macht. Richtig. Ich meine ja nur, das hier in letzter Zeit öfter mal Gegenargumente genannt werden, die sonst und von anderen immer als Pro-Argument herhalten mussten. Schon merkwürdig... ;-) >> Staatlich subventioniert werden sie doch nur deshalb, weil die Preise >> für den Verbraucher so niedrig gehalten werden sollen. > > Och, laß mal stecken: Ich brauche keine subventionierten Preise, ich > zahle gerne die Weltmarktpreise freiwillig. > > Soweit zum Thema "war wohl nix". Richtig. War wohl nix. Da will ich sehen, wer hier was zu Weltmarktpreisen bekommt, wenn nichts mehr selbst hergestellt wird und nur noch alles aus dem Ausland hereinkommen soll. Da spricht alleine schon das hier so oft zitierte Gesetz der Marktwirtschaft dagegen. >> Das der letztlich >> doch den vollen Preis zahlt kapiert leider nicht jeder. > > Nee, die Leute kapueren, daß sie das Dreifache (naja: Das Doppelte) > zahlen und die Gierbauern immer noch nicht den Hals vollkriegen. Also wenn man den Begriff mal stehen lassen wollte, dann gibt es auch Gierlokführer, Gierautomechaniker, Giereinzelhandelskaufleute und und und. Die alle braucht auch niemand. Alles abschaffen und raus aus Deutschland! Das schreit ja schon nach einer Merkbefreiung. Wäre mal jemand so freundlich? Ich habe grad keine parat. >> Deshalb: vernünftige Preise > > ... also Marktpreise ... Richtig, Marktpreise! Wir sind doch gerade dabei, die Marktpreise zu ändern. Und das auf völlig legalem Wege. Um uns dieses Recht absprechen zu wollen müssten erst entsprechende Gesetze geschaffen werden. Ob die dann aber mit dem Grundgesetz vereinbar wären??? >> und weg mit den Subventionen! =mehr Gerechtigkeit für alle. > > Full ACK! 30-40 Cent Ladenpreis für einen Liter Vollmilch ist mehr als > genug. Bei 32 Cent Herstellungskosten? Jaja, ich weiß schon, deutsche Bauern braucht niemand... > (Und die dann unrentabel gewordenen Umweltzertörungsbetriebe endlich > stillegen.) ACK! Weg mit den Groß- und Einzelhandelsketten, die die Umwelt in Dritte-Welt-Ländern zerstören, in dem sie Nahrungsmittel billig importieren. Die die deutsche Natur zerstören, in dem sie Nahrungsmittel tausende von Kilometern über die Autobahn verschicken und die Erzeuger zwingen, umweltschädliche Einsparungen vorzunehmen. Das alles braucht nun wirklich niemand. Weg damit. Ansonsten verdienst Du keinerlei Aufmerksamkeit, solange Du Dich hinter X-no Archive versteckst. Und für Deinen übrigen Beitrag: PLONK Ich wünsche Dir viel Glück in Deinem Leben. Du wirst es sicherlich brauchen. Detmar |
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