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#196
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Matthias Böhringer schrieb:
> Schade, dass es hier keinen Blick für das Gute und Schöne gibt. Gerade > Dinge für die es keinen unmittelbaren Nutzen gibt machen das Leben zum > leben. Wovon man aber nicht leben kann. :-) Mathias |
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#197
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Nachricht von Stefan Ram:
> ram (Stefan Ram) writes: > > Jetzt erklärt ein Händler angeblich, daß er den »Preis > erhöhen« wolle: > > »Der Großdiscounter L. will vom kommenden Montag an in > seinen Filialen den Verkaufspreis je Liter Milch um zehn > Cent erhöhen.« > > Das wäre aber widersprüchlich, da die Händler doch regelmäßig > erklären, der /Kunde/ würde beim Kauf das erste Angebot machen > (und der Händler nur eine »Aufforderung zur Abgabe eines Angebots«). > > Demnach kann ein Händler den Preis auch nicht erhöhen, sondern > nur der Kunde, der ja als erster ein Angebot abgibt. Dann sag doch mal der Frau an der Kasse, du möchtest bitteschön 10 Cent mehr für deine Milch zahlen. > Wenn ein Händler nun öffentlich davon spricht, daß /er/ den > Preis erhöhen würde, dann spricht dies dafür, daß er /doch/ > ein Angebot zum Kauf für einen bestimmten Preis abgeben möchte. Er fordert dich nur auf, ein Angebot in einer höheren Preislage machen. Selbstverständlich darfst du das auch ohne Aufforderung tun. Send Pix^WMP3. Andreas |
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#198
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ram (Stefan Ram) writes:
>Man könnte den Grundsatz der lokalen Interaktionen aufstellen, >[..] >nach dem man nur seine direkten Vertragspartner sieht und mit >diesen verhandelt, da man im allgemeinen die Verträge zwischen >anderen Personen ja nicht kennt und daher schlecht >berücksichtigen oder beeinflussen kann. Jetzt erklärt ein Bauernführer: »Die letzte Bastion bei den Discountern werde bald fallen. L. hatte zuvor angekündigt, den Milchpreis zu erhöhen. Auch A. Süd zeigte sich zu Verhandlungen bereit. Es sei aber noch ein langer Kampf, bis davon etwas bei den Bauern ankomme, so Schaber.« Hier wird meiner Meinung nach das Prinzip der lokalen Interaktion verletzt. Die Bauern sollten doch von ihren direkten Vertragspatnern mehr Geld für ihre Erzugnisse fordern. (Falls das Kartellrecht dies verbietet, soll ersatzweise jeder einzelne Bauer von seinem jeweiligen Vertragspartner mehr Geld fordern.) Von den Endkundenpreisen sind ihre Einnahmen ja bekanntlich recht entkoppelt und außerdem stehen die Endhändler und deren Kunden ja auch in keinem Vertragsverhältnis zu den Bauern. Das obige Zitat einer Nachrichtenmeldung klingt aber so, als gehe es den Bauern eher darum, daß die Endkundenpreise erhöht werden und als nähmen sie es in Kauf, daß es unklar ist, ob davon irgendetwas bei ihnen ankommt. Das wirkt ganz unverständlich. |
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#199
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On 5 Jun 2008 14:52:14 GMT, ram (Stefan Ram) wrote:
>ram (Stefan Ram) writes: > > Jetzt erklärt ein Bauernführer: > > »Die letzte Bastion bei den Discountern werde bald fallen. > L. hatte zuvor angekündigt, den Milchpreis zu erhöhen. > Auch A. Süd zeigte sich zu Verhandlungen bereit. Es sei > aber noch ein langer Kampf, bis davon etwas bei den Bauern > ankomme, so Schaber.« > > Das obige Zitat einer Nachrichtenmeldung klingt aber so, als > gehe es den Bauern eher darum, daß die Endkundenpreise erhöht > werden und als nähmen sie es in Kauf, daß es unklar ist, ob > davon irgendetwas bei ihnen ankommt. Das wirkt ganz unverständlich. Das war auch früher schon zu beobachten. Als Ikea in einer Werbeaktion "Weihnachtsbutter" für 50 Cent verkaufte, spie der Bauernverband auch Gift und Galle, obwohl sie doch da überhaupt nicht beteiligt waren. k. |
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#200
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Stefan Ram schrieb:
[..] > dies verbietet, soll ersatzweise jeder einzelne Bauer von > seinem jeweiligen Vertragspartner mehr Geld fordern.) Von den > Endkundenpreisen sind ihre Einnahmen ja bekanntlich recht > entkoppelt und außerdem stehen die Endhändler und deren Kunden > ja auch in keinem Vertragsverhältnis zu den Bauern. > > Das obige Zitat einer Nachrichtenmeldung klingt aber so, als > gehe es den Bauern eher darum, daß die Endkundenpreise erhöht > werden und als nähmen sie es in Kauf, daß es unklar ist, ob > davon irgendetwas bei ihnen ankommt. Das wirkt ganz unverständlich. Ja, das hat Lidl nicht schlecht hinbekommen. Ich denke, genau dieser Eindruck soll beim Verbraucher entstehen um die Bauern letztlich doch noch kleinzukriegen. Das die weitgehende Solidarität des Volkes den Discountern nicht in den Kram passt dürfte klar sein. Eine ähnliche Stilblüte, was Informationen angeht: Mehrere Nachbarn haben beobachtet, wie bei einem "angeblich" am Lieferstopp beteiligten Bauern der Tankwagen vor der Tür stand. Als am zweiten Tag der Tankwagen wieder da stand sind sie hin und haben nachgeguckt, was der da macht und gleichzeitig auch, um den Bauern mal "ins Gebet" zu nehmen. Ergebnis der persönlichen Überprüfung: Im Milchtank des Bauern war nichts. Nie gewesen. Der Tankwagen hat sich da nur mal so hingestellt, um so zu tun als ob er was abpumpt. Zu solchen Mitteln greifen also Genossenschaftsmeiereien, um ihre Bauern kleinzukriegen und gegeneinander aufzuhetzen. Nett. mfg, Detmar |
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#201
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Stefan Ram schrieb: >> Man könnte den Grundsatz der lokalen Interaktionen aufstellen, >> [..] >> nach dem man nur seine direkten Vertragspartner sieht und mit >> diesen verhandelt, da man im allgemeinen die Verträge zwischen >> anderen Personen ja nicht kennt und daher schlecht >> berücksichtigen oder beeinflussen kann. Das wäre allerdings nicht so besonders klug - zwar werden Verträge in der Tat genau so abgeschlossen, aber dem Vertragsabschluß geht üblicherweise eine Planung voraus, und die darf dann schon ein wenig weitsichtiger sein in Hinsicht darauf, welche Vertragskonditionen in Zukunft am Markt vorzufinden sein werden. > Jetzt erklärt ein Bauernführer: > »Die letzte Bastion bei den Discountern werde bald fallen. > L. hatte zuvor angekündigt, den Milchpreis zu erhöhen. > Auch A. Süd zeigte sich zu Verhandlungen bereit. Es sei > aber noch ein langer Kampf, bis davon etwas bei den Bauern > ankomme, so Schaber.« > Hier wird meiner Meinung nach das Prinzip der lokalen > Interaktion verletzt. > Die Bauern sollten doch von ihren direkten Vertragspatnern > mehr Geld für ihre Erzugnisse fordern. (Falls das Kartellrecht > dies verbietet, soll ersatzweise jeder einzelne Bauer von > seinem jeweiligen Vertragspartner mehr Geld fordern.) Von den > Endkundenpreisen sind ihre Einnahmen ja bekanntlich recht > entkoppelt und außerdem stehen die Endhändler und deren Kunden > ja auch in keinem Vertragsverhältnis zu den Bauern. > Das obige Zitat einer Nachrichtenmeldung klingt aber so, als > gehe es den Bauern eher darum, daß die Endkundenpreise erhöht > werden und als nähmen sie es in Kauf, daß es unklar ist, ob > davon irgendetwas bei ihnen ankommt. Das wirkt ganz unverständlich. So unverstandlich ist das gar nicht. Ich hatte bereits das Marktdiagramm (<http://de.wikipedia.org/wiki/Marktdiagramm>) als Verständnishilfsmittel für die Preisbildung am Markt genannt (Verständnishilfsmittel deswegen, weil die akkumulierten Präferenzen der Marktteilnehmer, aus denen sich die Angebots- und Nachfragefunktionen ergeben, wie diese selbst nicht meßbar sind - man nimmt also bloß an, daß sie existieren: Beobachtbar ist nur der Gleichgewichtspunkt). Welche Möglichkeiten hat nun ein Anbieter, seine Situation am Markt zu verbessern? (Unterstellt sei, daß er seine Kosten nicht senken kann, weil er bereits möglichst rationell produziert.) Er kann zum einen versuchen, eine Monopolrente abzuschöpfen, also ein Marktversagen durch Kartellbildung herbeizuführen. Das dürfte den Milchbauern nicht nur nicht gelingen, es ist auch verboten. Zum anderen kann er versuchen, die Nachfragefunktion zu beeinflussen, also nach oben zu schieben, denn dann steigen Preis und Menge und dadurch der Umsatz doppelt und wahrscheinlich auch der Ertrag. Dies kann er versuchen, indem er seinem Abnehmer einen höheren Produktwert suggeriert - nichts anderes tut die Werbung. Nun liegt der Produktwert für die direkten Vertragspartner der Bauern ziemlich fest - die zeigen einfach mit dem Finger auf ihre Kunden (Einzelhandel), und der sieht sich die vermutete Nachfrage der Endverbraucher an. Also muß der Bauer den belatschern, dann kann er selbst auch was vom Kuchen abbekommen. Also drückt er auf die Tränendrüsen: "Heul, seht mich armen Bauern, ich will doch auch endlich meinen neuen Mercedes haben, ein Preis x ist dafür ein Muß", und schon ist die Milch für viele mehr wert, weil sie denken, dafür müsse man doch aus Solidaritätsgründen mehr bezahlen - die Verlierer der Aktion, nämlich die Produzenten anderer Waren, werden dabei nicht gesehen, höchstens der eigene Wohlfahrtsverlust. Kurzfristig könnte die Aktion sogar aufgehen: Das Bauerntheater war eine recht wirksame Werbemaßnahme, viele werden wegen der großen Publicity Milch kaufen, die Milch vorher praktisch kaum wahrgenommen haben. Die miese PR spielt dabei keine Rolle: Als die Betrugsaffäre bei den Fußballwetten bekannt wurde, nahm der Wettumsatz stark zu - es wurden nicht etwa Wettkunden durch die Betrügereien abgeschreckt, sondern viele wurden auf das Angebot aufmerksam gemacht und nahmen es an. Die Presse sieht die ganze Aktion und das Ergebnis aber überwiegend genauso kritisch wie ich: Langfristig kann sich niemand den Marktkräften entziehen, und die Wirkung von Werbung jeder Art hat nur eine relativ kurze Halbwertszeit, weswegen wir so sehr damit bombardiert werden, obwohl unbeworbene Produkte deutlich billiger sein könnten. Milchwerbung ist im übrigen nichts Neues: Früher wurden Milchbars eingerichtet und Politiker bestochen, um Schulmilchprogramme und dergleichen zu installieren, und der fragwürdige Nutzen von Kuhmilch in der menschlichen Ernährung ist bei weitem noch kein Allgemeingut. Gruß aus Bremen Ralf |
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#202
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Konrad Wilhelm schrieb:
> > "... denn wer die Macht hat hat das Recht und wer das Recht hat, > beugts ..." (Orf, die Kluge) > > k. Und Orf schreibt man mit "ck", äh - mit ff, hannes |
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#203
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On Fri, 06 Jun 2008 18:56:43 +0200, hannes_glueck
<hannes_glueck> wrote: >Konrad Wilhelm schrieb: > >> >> "... denn wer die Macht hat hat das Recht und wer das Recht hat, >> beugts ..." (Orf, die Kluge) >> >> k. > >Und Orf schreibt man mit "ck", äh - mit ff, > > hannes Da hast du aber glueck gehabt, hannes, dass du wieder was zur Volksbildung beitragen konntest. Weiter so! Aus dir könnte noch ein ordentlicher Studienrat werden! k. |
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#204
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Torsten Schneider schrieb: > Wolfgang Rank schrieb: >>> Das eigentlich Traurige ist,... Hier fehlt: "... daß es wohl tatsächlich Menschen mit einschlägiger(!) akademischer Ausbildung gibt, die die zweihundert Jahre alte Debatte über den Nutzen des Freihandels und Wettbewerbspreise nicht verstanden haben und ihren Ricardo nicht kennen und deswegen wieder *genau die gleichen ökonomischen Fehler* propagieren, die bereits die Klassiker angegriffen haben. Es geht wieder exakt um die gleiche Frage: Protektion der einheimischen Landwirte anstatt Freihandel, nur daß es damals in Großbritannien nicht um Milch, sondern um Wolle, Getreide, Wein und Baumwolle usw. ging." >> dass Du es nicht für nötig hälst, auf klar Widersprüchliches >> in Deinen Aussagen einzugehen und Dich stattdessen in >> nachgeplapperten Phrasen ergehst. > hast Du denn was anderes erwartet? Er hat gar nichts erwartet, sondern sich bisher vor jeder inhaltlichen Aussage gedrückt und lediglich ad personam rumgeprollt und zeiht sich an Scheinwidersprüchen hoch. Eine inhaltliche Stellungsnahme zu zahlreichen ökonomischen Tatsachen hätten dem angeblichen ehemaligen BWL-Studenten ja nicht sonderlich schwer fallen sollen. Wahrscheinlich ist das ein ähnlich dummer gehässiger Zeitgenosse wie Torsten Schneider. Gruß aus Bremen Ralf |
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#205
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Ralf Kusmierz wrote:
.... > zweihundert Jahre alte Debatte über den Nutzen des Freihandels und > Wettbewerbspreise nicht verstanden haben und ihren Ricardo nicht > kennen Nun wundert mich nichts mehr. Und ich dachte bisher, sie rezitieren die ganze Zeit aus der Strategiefibel der ört- lichen FDP-Hausfrauengruppe ,) Schönes Wochenende Olaf |
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#206
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Joerg-Olaf Schaefers schrieb: > > Ralf Kusmierz wrote: > ... > > zweihundert Jahre alte Debatte über den Nutzen des Freihandels und > > Wettbewerbspreise nicht verstanden haben und ihren Ricardo nicht > > kennen > > Nun wundert mich nichts mehr. Und ich dachte bisher, sie > rezitieren die ganze Zeit aus der Strategiefibel der ört- > lichen FDP-Hausfrauengruppe ,) > > Schönes Wochenende > Olaf Ich habe das doch richtig verstanden: Du hältst die Lehren der Wirtschaftswissenschaften für falsch, lehnst internationale freie Handelsbeziehungen und die Arbeit des EU-Wettbewerbskommissars ab und verlangst einen autarkistischen patriarchalischen Obrigkeitsstaat, in dem dem Dein großer Führer "jedem das Seine" zuteilt? Alternativ: Du dummprollst lediglich so daher? Möchtest Du evtl. noch verraten, welchem Spinnerzirkel Du anhängst: [ ] Abzockbauern [ ] Bibeltreue [ ] LaFontaine-Gysi-Seilschaft [ ] Merkelianer [ ] gewöhnliche Stammtischproleten [ ] ...die Zeit meines Gurus kommt erst noch [ ] .....................................? Oder möchtest Du vielleicht doch erst noch Deinen Schulabschluß nachholen? Gruß aus Bremen Ralf |
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#207
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Ralf Kusmierz wrote:
.... > > Ich habe das doch richtig verstanden: Du hältst die Lehren der > Wirtschaftswissenschaften für falsch, Wir kommen Sie eigentlich auf die kühne Idee, dass gerade Sie die "Lehren der Wirtschaftswissenschaften" auf Ihrer Seite haben? Mein Gott (nein, nicht Sie!), das Lesen der Zutatenlis- te auf einer Cornflakes-Packung ersetzt doch auch kein Chemie- studium. > lehnst internationale freie Handelsbeziehungen Die halte ich primär für eine Illusion. > und die Arbeit des EU-Wettbewerbskommissars ab und > verlangst einen autarkistischen patriarchalischen Obrigkeitsstaat, in > dem dem Dein großer Führer "jedem das Seine" zuteilt? Oh, Godwins Law. Danke dafür (Wie passt das eigentlich zu dem, was ich gesagt habe?). Und: Nein. Ich lehne es lediglich ab mit jemandem zu _diskutieren_, der ausser Beleidigungen und polemisch verbreitetem Viertelwissen nichts zum Thema beizutragen hat. > Alternativ: Du dummprollst lediglich so daher? "Wie, _ein_ Geisterfahrer? Hier sind Hunderte!" Schönes Restwochenende |
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#208
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Joerg-Olaf Schaefers schrieb: >> Alternativ: Du dummprollst lediglich so daher? > "Wie, _ein_ Geisterfahrer? Hier sind Hunderte!" Einsicht? Ich glaub's nicht... Gruß aus Bremen Ralf |
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